Ratgeber
Erster Besuch im Casino - essentielle Verhaltensregeln

Ein Casino übt durch sein Ambiente eine hohe Anziehungskraft aus. (© JJAVA - Fotolia.com)

Ein Casino übt seit jeher einen Reiz auf die Menschen aus. Das unberechenbare Glücksspiel, das darin praktiziert wird, lässt die Besucher jedes Mal wieder das Risiko eingehen, alles zu verlieren - oder zu gewinnen. Dies ist eine Anziehungskraft, die immer noch viele Menschen fasziniert, der jüngeren wie auch der älteren Generation. Die älteren Casinobesucher sind zwar um Erfahrungen reicher; im Glücksspiel bringt ihnen dies aber beinahe nichts. Der einzige wirkliche Vorteil liegt im Benehmen: Wer schon häufiger in so einem Spielhaus war, weiß, was für eine Etikette gilt. Wer dies das erste Mal aufsucht und sich vorher nicht gründlich informiert, schafft es vielleicht nicht einmal durch die Eingangstür. Damit der vornehme Glanz des Casinos erhalten bleibt, legen viele Betreiber Wert auf die seit jeher praktizierte Etikette. Diese Anleitung stellt dar, was der Spieler beim ersten Casinobesuch und auch bei den folgenden beachten sollte, damit er hineingelassen wird und selbst sein Glück im Spiel auf die Probe stellen kann.

1. Vorbereitung vor dem Eintritt

Junge Leute gehen in der Regel ohne entsprechende Vorbereitung in ein Casino. Die Enttäuschung ist dann groß, wenn sie nicht hineingelassen werden. Vier Dinge sollten die Besucher deswegen beachten, damit sie es in die Spielbank schaffen: Der gültige Ausweis, genügend Bargeld, klare Grenzen, bei wie viel Verlust und Gewinn derjenige aufhört zu spielen, und die richtige Kleidung für den Dresscode. Die ersten drei Aspekte behandelt dieses Kapitel; der Dresscode wird in einem eigenen dargestellt, da Casinobesucher diesem besondere Aufmerksamkeit schenken sollten.

1.1. Lichtbildausweis

Glücksspiele fallen unter das Jugendschutzgesetz. Dies bedeutet, dass Menschen, die jünger sind als 18 Jahre, nicht in ein Casino hineindürfen. Es ist daher notwendig, dass der Besucher einen gültigen Ausweis mit sich führt. Der Personalausweis oder der Führerschein sollten ausreichend sein. Nicht angemessen sind Ausweise, auf denen das Lichtbild fehlt oder die, trotz Lichtbild, nur in Verbindung mit dem Personalausweis Gültigkeit erlangen. Wer dies nicht beachtet, wird nicht in das Casino hineingelassen. Dies hat, neben dem Feststellen der Volljährigkeit, noch einen anderen Grund. Es gibt Sperrlisten für Casinos. Auf diesen stehen entweder Menschen mit Glücksspielsucht, die sich freiwillig darauf gesetzt haben, ober Menschen, die schon einmal aus einer Spielbank hinausgeworfen wurden und deswegen darauf stehen. Durch den Personalausweis wird abgeglichen, ob der Gast auf dieser Liste steht und ihm deswegen der Zutritt verwehrt werden muss.

1.2. Genügend Kapital als Bargeld

In einem Casino wird Geld gegen Chips getauscht, die dann an den Spieltischen zu setzen sind. Der Besucher sollte genug Bargeld bei sich tragen. Es ist zwar auch möglich, mit der Kredit- oder Geldkarte an Chips zu gelangen, dies verleitet aber dazu, mehr auszugeben, als derjenige eigentlich hat. Es ist daher ratsam, sich im Vorfeld genug Bargeld einzustecken und auch nur dieses in Chips umzutauschen.

1.3. Grenzen setzen

Wie im vorherigen Punkt erwähnt, ist es sinnvoll, nur das Bargeld in Chips einzutauschen. Die Kredit- oder Geldkarte bleibt am besten zu Hause, damit die Versuchung, mehr Geld auszugeben als vorhanden ist, gar nicht entsteht. Da in einem Casino Glücksspiel betrieben wird, kann es immerhin sehr gut sein, dass der Gast schon den ersten Tisch ohne einen Sieg und damit ohne einen Gewinn zum Weiterspielen verlässt. Das Bargeld stellt in dem Fall die Grenze dar, bis zu der er spielen darf. Es lohnt sich aber, auch nach oben hin eine Grenze zu setzen. Wer beispielsweise 500 Euro dazugewonnen hat, kann sehr gut aufhören und den Besuch als Erfolg verbuchen. Die Gefahr ist immerhin genauso groß wie am Beginn, im nächsten Spiel wieder alles zu verlieren.

2. Dresscode beachten

Wie schon erwähnt, gehört der Dresscode mit zu den Dingen, die unbedingt zu beachten sind. In legeren Alltagsklamotten lässt einen kaum ein Casino hinein, trotz gültigem Personalausweis. Immerhin macht das Ambiente in einer Spielbank sehr viel aus und dieses wird unter anderem auch durch die richtige Kleidung bewirkt. Frauen wie Männer haben deswegen einiges zu beachten, um dem Anspruch gerecht zu werden.

2.1. Was tragen Männer?

Männer treffen bei einem Casinobesuch auf die Kleiderordnung "Anzug". Das bedeutet, dass sie Anzug und Hemd mit Krawatte oder Fliege tragen sollen, berichtet helpster.de. Dies ist aber nicht alles: Die Farbe des Anzugs ist ebenfalls wichtig. Dunkel sollte er sein, daher kommen nur dunkelblau, schwarz oder dunkelgrau in Frage. Die Schuhe sollten ebenfalls schwarz sein, oder zumindest nicht braun. Ob das Jackett getragen werden muss, unterscheidet sich von Casino zu Casino; einige sind legerer, beispielsweise solche in belebten Ferienorten. Andere, die nicht die Ferientouristen als Zielgruppe haben, bestehen aber auf das Tragen der Anzugjacke.

2.2. Was tragen die Frauen?

Frauen wird freiere Hand gelassen bei der Wahl ihrer Kleidung. Nicht gern gesehen sind allerdings Hosen oder Hosenanzüge; ein Kleid sollte es schon sein, um den Charme des Casinos zu unter-streichen. Noch vor einigen Jahren war das bodenlange Abendkleid die passende Garderobe, mittlerweile reicht aber das klassische "kleine Schwarze" vollkommen aus. Schicke Schuhe sind dazu ein Muss, am besten welche mit Absatz. Ballerinas sehen zwar auch schön aus, sind aber meist dem Ambiente der Spielbank nicht angemessen. Das Make-Up der Frau darf ebenfalls ein wenig kräftiger sein als tagsüber. Von zu extravagantem Schmuck sollte die Frau aber absehen; ein paar Stücke sind in Ordnung, zu viel kann allerdings das Eintrittsverbot bewirken. Vor allem greller Modeschmuck ist nicht für diese Abendbeschäftigung anzulegen.

2.3. Leihen von Kleidungsstücken

Es kann passieren, dass sich Freunde spontan überlegen, den Abend von der Kneipe oder der Disko in ein Casino zu verlagern. Nur die wenigsten tragen in diesem Fall die korrekte Kleidung. Frauen haben es einfach, da sie meist in einem Kleid zu abendlichen Verabredungen gehen; Männer tragen dazu aber nur selten Anzug und Krawatte. Für diesen Fall gibt es aber eine Lösung im Casino: Das Leihen von Kleidungsstücken. Asklubo.com berichtet, dass in allen Spielbanken Sakkos und Krawatten als Leihgabe vorhanden sind. Auch ein spontaner Besuch an den Spieltischen ist daher möglich.

3. Aussuchen des Spieltisches

Ein Casino mit der vorgestellten Kleiderordnung ist von einem Jackpotcasino zu unterscheiden: Letztere sind oft schon vormittags geöffnet, haben keine spezielle Kleiderordnung und bieten als Spiele meist einarmige Banditen an. In den Abendcasinos mit Dresscode sind diese Spielautomaten nur selten bis gar nicht zu finden. An den Spieltischen wird stattdessen Poker, Roulette und Black Jack gezockt; alles Spiele, die eine lange Tradition haben und sowohl Können als auch eine Portion Glück verlangen, damit der Spieler als Gewinner den Tisch verlassen kann. Es ist daher wichtig, dass der Casinobesucher zumindest die Grundzüge der Spiele versteht, um eine Chance auf die Chips zu haben.

3.1. Poker

Schon im Mittelalter waren die Anfänge dieses Kartenspiels bekannt. Damals hieß es im Deutschen Poch und im französischen Poque; dies sind Ableitungen des deutschen Verbs "pochen", das im Englischen "to poke" heißt. Französische Auswanderer brachten das Spiel nach Amerika, das dort relativ schnell durch das englische Verb den Namen Poker erhielt. Der Blog maennerzimmer.net berichtet, dass der britische Kartenspielexperte David Parlett nachgewiesen hat, dass das Kartenspiel erstmals dem Jahr 1836 zuzuordnen ist. New Orleans war nach Meinung des Experten die Geburtsstadt dieses Spiels, das danach beliebt in der ganzen Welt wurde. Anfangs wurde das Spiel mit 20 Karten und vier Spielern gespielt, dies änderte sich aber bald auf 52 Karten und beinahe beliebig vielen Mitspielern. 1852 wurde die Möglichkeit ergänzt, Karten zu tauschen. Durch die verschiedenen Gegenden, in denen Poker gespielt wurde, entwickelten sich aber verschiedene Varianten.

Die in Deutschland geläufigste ist das Texas Hold’em. Bei dieser bekommt jeder Spieler zwei Karten auf die Hand. Zwei Spieler setzen einen festgelegten Einsatz, bevor sie sich die anderen Karten anschauen. Die restlichen können sich überlegen, ob sie mitgehen oder die Runde aussetzen; dies kann jeder Spieler tun, sobald die Einsätze für ihn zu hoch werden. Insgesamt braucht ein Spieler maximal fünf Karten zum Gewinnen. Da er nur zwei auf der Hand hat, werden in der Mitte noch fünf Gemeinschaftskarten vom Croupier aufgedeckt. Nach jeder Setzrunde wird eine neue Karte aufgedeckt, nach der vierten muss der Spieler, der glaubt zu gewinnen, seine Karten offen hinlegen. Zusammen mit den Karten der Mitte ergeben sich daraus verschiedene Gewinnkonstellationen, mit denen er mit Glück gewinnen kann. Hat ein Spieler Pech übertrifft ihn einer der Mitspieler.

Gewinnkonstellationen beim Poker Texas Hold‘em in absteigender Reihenfolge

Royal Flush Fünf direkt aufeinanderfolgende Karten vom Ass abwärts bis zur Zehn in einer Farbe
Straight Flush Fünf direkt aufeinanderfolgende Karten in einer Farbe
Vierling Vier Karten eines Werts
Full House Ein Paar und ein Drilling
Flush Fünf Karten einer Farbe
Straße Fünf direkt aufeinanderfolgende Karten, Farbe egal
Drilling Drei Karten eines Werts
Zwei Paare Zweimal zwei Karten eines Werts
Paar Zwei Karten eines Werts
Höchste Karte Die höchste Karte auf der Hand gewinnt

Quelle: http://de.pokerstrategy.com/strategy/others/244/1/

3.2. Roulette

Es ist nicht ganz klar, wie Roulette entstanden ist; sicher ist aber, dass es sich zuerst in Frankreich etablierte, auch wenn der Ursprung eigentlich in Italien liegen soll. Der französische Adel fand Gefallen an diesem Spiel, auch ein versuchtes Verbot von König Ludwig XV konnte nichts daran ändern. In den Untergrund verlagert wurde das Glücksspiel erst 1836 als Folge der Julirevolution. Das vorläufige Ende des legalen Roulette in Frankreich bedeutet aber den Anfang dieses Glücksspiels in Deutschland: In Bad Homburg eröffneten zwei Brüder 1841 die erste Spielbank. Diese etablierte sich schnell und florierte, vor allem durch die Kururlauber in dieser Region. In den folgenden Jahren wurden auch in anderen Städten Casinos eröffnet, das Glücksspiel gewann mehr und mehr an Bedeutung in der Gesellschaft. Nicht nur der Adel ging in Spielbanken, sondern immer mehr auch das Bürgertum. Um 1872 fand dies aber ein Ende: Es gab ein Glücksspielverbot im Deutschen Kaiserreich, sodass auch hier, wie schon in Frankreich zuvor, die Spieltische nur noch illegal im Untergrund existieren konnten. Die nationalsozialistische Regierung hob dieses Verbot im Jahr 1933 wieder auf, allerdings öffneten viele der Casinos trotzdem erst nach dem 2. Weltkrieg wieder und brachten Roulette zurück auf den legalen Markt, berichtet casinoverdiener.com.

Die Beliebtheit des Spiels ist nachzuvollziehen, immerhin sind die Regeln relativ einfach: Der Spieler hat die Möglichkeit, seine Chips auf eine Zahl von 0 bis 36 zu setzen. Den Zahlen sind Farben zugeordnet: 1-9 erhalten abwechselnd die Zuordnung rot oder schwarz, bei den anderen entscheidet die Quersumme darüber. Die Quersumme von 23 ist 5 und daher ist dieses Feld ebenso wie das der 5 rot. Der Spieler setzt auf dem Roulettetableu. Dies ist ein Tisch, der mit den Zahlen und noch weiteren Setzmöglichkeiten bezeichnet ist. Es gibt die Möglichkeit, alles auf eine Zahl zu setzen, auf mehrere Farben oder sogar nur auf eine Farbe, eine gerade oder ungerade Zahl, oder die Zahlen von 1-18 beziehungsweise 19-36. Bei den letzten drei Möglichkeiten liegen die Gewinnchancen bei 50%, deswegen fällt der Gewinn hierbei am niedrigsten aus. Der Spieler kann die gesamten Setzvariationen außerdem miteinander kombinieren dementsprechend steigt oder sinkt die Gewinnwahrscheinlichkeit und damit sein erhaltenes Geld, wenn die Kugel günstig für ihn im Rad stehen bleibt.

3.3. Black Jack

Black Jack entwickelte sich um 1700 in Frankreich. Im Gegensatz zu Poker und Roulette ist die Geschichte dieses Kartenspiels schnell erzählt; es wurde, wie die rollende Kugel, durch das Verbot in Frankreich und Deutschland illegal, fand aber stattdessen seinen Weg nach Amerika, wie auch schon das Pokerspiel. Hier ist dieses Spiel allerdings immer noch neu und wird nur selten von Casinobesuchern gespielt. Aus diesem Grund ließen sich die Betreiber der Spielbanken einige Boni einfallen, wie eine Auszahlung, wenn der Spieler ein Pik Ass und einen schwarzen Buben erhält. Die Regeln dieses Kartenspiels sind einfach, weswegen die Popularität mittlerweile gestiegen ist. Es ist außerdem möglich, mathematische Regeln anzuwenden, um die Gewinnwahrscheinlichkeit zu erhöhen. Dies wird in Casinos allerdings nicht gern gesehen, da dies einem Schummeln gleich kommt.

Black Jack wird nach einfachen Regeln gespielt: Der Croupier hat einen Stapel Karten vor sich und gibt an die Mitspieler sowie an sich zwei Karten aus. Ziel ist es, zwar die höchste Punktzahl zu erhalten, jedoch nicht über 21 zu kommen. Dies erreicht der Spieler, in dem er sich weitere Karten vom Croupier geben lässt. Schafft es der Spieler auf genau 21 (Black Jack), hat er gewonnen. Erhält er durch eine Karte eine höhere Punktzahl, verliert er. Verloren ist das Spiel außerdem wenn der Croupier 21 Punkte oder generell die höchste Punktzahl hat. Es haben sich verschiedene Begriffe für dieses Spiel etabliert, die anzeigen, was der Spieler als nächsten Zug vorhat:

- Hint: Spieler zieht eine weitere Karte

- Stand: Keine weitere Karte

- Double Down: Einsatz wird verdoppelt, Spieler erhält neue Karte

- Split: Verdoppelter Einsatz, die beiden Karten werden geteilt und separat weitergespielt

- Surrender: Spieler gibt die Hälfte seines Einsatzes und steigt dann aus; wird nicht in allen Casinos erlaubt

(Quelle: http://www.blackjack-boni.de/Geschichte-Blackjack.html)

4. Richtiges Verhalten gegenüber dem Croupier

Der Croupier, in einigen Spielbanken auch Dealer genannt, ist die wichtigste Person beim Glücksspiel. Er entscheidet über Sieg oder Niederlage. Daraus folgt, dass er immer das letzte Wort hat. Wenn er die Einsätze verbietet, darf kein Spieler mehr setzen, beispielsweise. Diese wichtige Rolle bedeutet, dass ihm mit Respekt zu begegnen ist. Es ist daher unhöflich, mit dem Croupier über dessen Wort zu diskutieren. Außerdem ist es ein Bruch mit der Etikette, wenn der Spieler die Chips auf dem Tisch berührt; sobald sie gesetzt sind, ist es Aufgabe des Spielleiters, die Verluste einzusammeln und die Gewinne auszuzahlen. Dies ist auch wichtig, damit Betrugsversuche vermieden werden. Wer gewinnt, sollte sich außerdem beim Croupier bedanken und diesem ein Trinkgeld geben. Dies ist allerdings nach dvdboard.de kein Extra-Einkommen, wie dies bei-spielsweise in der Gastronomie üblich ist. Die von den Spielern gegebenen Gelder werden mit denen der anderen Tische zusammengetan und daraus erhält dann jeder Angestellte sein Gehalt. Dies wechselt daher von Abend zu Abend, je nachdem, wie viel Glück oder Pech die Spieler hatten.

5. Allgemeine Etikette im Casino

Ein Casino, das Wert auf sein Ambiente legt und von den Gästen einen bestimmten Dresscode verlangt, legt auch Wert auf eine bestimmte Etikette. Die Spieler sollten deswegen einen höflichen und respektvollen Umgang miteinander pflegen. Es gilt die gehobene Klasse darzustellen; Fluchen, Drängeln und Geschrei sind deswegen ebenso wie Gefühlsausbrüche nicht gern gesehen. Gewinn oder Verlust werden mit Würde entgegengenommen. Die meisten Spieler sind wegen des Nervenkitzels da, es geht ihnen gar nicht so sehr um Gewinne oder Verluste. Entsprechend störend sind Freudenschreie oder das Fluchen beim Verlust. Es gehört zum gediegenen Ambiente einer Spielbank, dass beide Möglichkeiten beinahe neutral hinzunehmen sind.

6. Fazit

Ein Casinobesuch bedarf einiger Vorbereitung. Die Kleidung für den Abend muss ausgewählt und die eigenen Grenzen gesetzt werden. Außerdem gilt es, sich im Vorfeld über das Spiel zu informieren, auf das der Gast an dem Abend sein Geld setzen will. Nur zum Spaß in ein Casino ist für viele keine Freude, da sie nicht so recht wissen, was sie nun zu tun haben. Für Anfänger bieten sich daher besondere Einführabende an, bei denen ihnen die Regeln der einzelnen Spiele und die spezielle Etikette erklärt wird, sodass sie sich in das Umfeld einfinden können. Diese Abende werden von einigen Casinos, besonders in Großstädten, angeboten, damit auch neue Spieler den Zugang zu den hochwertigen Spielbanken finden.