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Arminia gegen Eintracht: Keine Chance? Dann nutzen!

Bielefeld – Der Tabellenvorletzte empfängt den Tabellenzweiten. Auf dem Papier sieht das Spiel von Arminia Bielefeld gegen Eintracht Braunschweig nach einer klaren Sache aus. Doch wer mit dem Rücken zur Wand steht, kann nur nach vorne fliehen, meint Jan-Hendrik Grotevent.

Eintracht Braunschweig ist mindestens in der Relegation zur ersten Bundesliga. Um den direkten Aufstieg zu schaffen, brauchen die Niedersachsen einen Sieg in Bielefeld. Und die Ansagen aus der Welfenstadt gehen dahin, den wichtigen Dreier auf der Alm auch anstreben zu wollen. Und Arminia? Mindestens in der Relegation (zum Ligaverbleib)– das wäre eine Ausgangslage, mit der man sich in Ostwestfalen durchaus anfreunden könnte. Am Sonntag spielt Platz 17 gegen Platz Zwei – und beide müssen punkten. Braunschweig will nichts anbrennen lassen. Arminia darf nichts anbrennen lassen. Es gab schon bessere Voraussetzungen für Heimsiege.

Form? Eigentlich keine Chance

Das Punkten hatte der BTSV in den letzten Spielen weitaus besser drauf als die Blauen. Die letzten drei Spiele entschied Eintracht Braunschweig für sich. Beim 3:1 am letzten Montag gegen den Tabellenvierten aus Berlin zeigten die Löwen eine spielerisch und kämpferisch beeindruckende Leistung, allem Aufstiegsdruck zum Trotz. Sportlich ist Arminia unter Jeff Saibene um einiges stabiler als im vorherigen Saisonverlauf, dennoch hatten die Blauen in den letzten Spielen fast klischeehaftes Absteigerpech. Sei es die „Angst vor dem Gewinnen“, sei es die Unsicherheit bei eigener Führung, sei es das dumme Gegentor in der Schlussphase. Mit Blick auf die letzten Spiele ist festzustellen, dass Braunschweig mit deutlich mehr Dampf ins Spiel geht als der DSC. Das wird schwer für den DSC.


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...aber:

Die Bedingungen sprechen nicht für Arminia Bielefeld. Aber auch dieses Spiel beginnt beim Stand von 0:0. Die aktuelle Form spricht für Eintracht Braunschweig, doch am Sonntag kommt es auf die Tagesform an und auch ein bisschen darauf, welches Team besser mit der jeweiligen Drucksituation klarkommt – es geht ja für beide um viel.

So oder so: Die Blauen müssen ihr bestes auf den Platz bringen. Sie müssen 90 Minuten dranbleiben und dürfen sich nicht zurückziehen. Die Spieler müssen alles abrufen, was sie leisten können. Sie müssen sich das ganze Spiel konzentrieren. Sie müssen den harten Kampf liefern, den Jeff Saibene angekündigt hat.

Wenn Arminia nicht absteigen soll, bleibt sowieso nichts anderes übrig als die Flucht nach vorne.

 

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Nächstes Liga-Spiel

2. Bundesliga, 7. Spieltag
Dynamo Dresden - Arminia Bielefeld
Mittwoch, 20. September, 18.30 Uhr
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Tabelle

7. Spieltag
PlatzVereinSp.ToreDiff.Pkt.
5St. Pauli76:9-313
6Nürnberg613:7610
7Arminia610:11-110
8Aue79:10-110
9Union711:1109

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