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Oberliga Westfalen, 34. Spieltag
Westfalia Rhynern verliert hoch - und verschenkt den Meistertitel

(Symbolfoto: Schulte)

Paderborn – Am Ende war wohl die Luft raus. Westfalia Rhynern stand ja bereits als Aufsteiger in die Regionalliga fest - und verlor am letzten Spieltag sang- und klanglos mit 0:3 beim SC Paderborn 07 II.

Max Teipel, der von der Bank für Jan-Steven Erisa kam, sollte für neue Impulse bei SC Paderborn 07 II sorgen (16.). 150 Zuschauer – oder zumindest der Teil, dessen Herz für den Gastgeber schlägt – bejubelten in der 21. Minute den Treffer von Teipel zum 1:0. Bis zum Pausenpfiff blieb es dann bei der knappen Führung von Paderborn. In Durchgang zwei lief Cihad Kücükyagci anstelle von Gerrit Kaiser für Rhynern auf. Bei einem Doppelwechsel in der 66. Minute lösten Sven Ricke und Lucas Arenz die Teamkollegen Salvatore Gambino und Tim Neumann auf dem Feld ab. Mustafa Dogan versenkte die Kugel zum 2:0 für den SCP II (81.) Ehe der Abpfiff ertönte, war es Sergio Taveira Pinto, der das 3:0 aus Sicht von SC Paderborn 07 II perfekt machte (88.). Als Schiedsrichter Philip Holzenkämpfer die Partie abpfiff, reklamierte Paderborn schließlich einen 3:0-Heimsieg für sich.

Bis zum Saisonabschluss zeigte sich der SCP II sehr stark und holte in den letzten fünf Spielen zwölf Punkte. Zum Saisonende hat SC Paderborn 07 II zwölf Siege, 15 Niederlagen und sieben Unentschieden auf dem Konto stehen. Paderborn beendet die Saison auf Platz zwölf – einer Position im tabellarischen Niemandsland. In der Offensive rief der SCP II in 34 Spielen nur eine mäßige Leistung ab. 46 Treffer sind eine ausbaufähige Bilanz.

Zu bezwingen war Westfalia Rhynern im Laufe der Saison nur sehr schwierig. Lediglich achtmal verließ Rhynern das Feld als geschlagene Mannschaft. Über den Relegationsmodus kann Westfalia Rhynern eine erfolgreiche Saison mit dem Aufstieg krönen. Mit einem sehr guten Torverhältnis von 62:41 geht für Rhynern eine erfolgreiche Saison zu Ende. Sowohl offensiv als auch defensiv wusste man zu überzeugen.

Datenquelle: fussball.de

 

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