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Reform der Liga

IG Regionalliga bekräftigt Forderungen

14. Oktober 2010 18:33 Uhr von westline/SCP | Quelle: westline

Münster In der Diskussion um die Reform der Regionalliga gibt es Bewegung. Sportvorstand Carsten Gockel findet deutliche Worte zu den Bemühungen des Bayrischen Fußballverbandes.

Dessen Präsident Rainer Koch hatte zuletzt in einem Interview in der Sport Bild für Aufsehen gesorgt. Er warf der IG Regionalliga vor, nach einem Gespräch mit der DFL von ihren Forderungen abgerückt zu sein.

Koch äußerte sich wie folgt: „Plötzlich gibt es keine Forderung mehr, dass die zweiten Mannschaften aus der Regionalliga verschwinden müssen. Die Vertreter dieser Klubs werden noch gehörige Schwierigkeiten mit ihren Fans bekommen, wenn diese hören, dass fast alle Ziele nach einem Gespräch bei Kaffee und Kuchen mit der DFL aufgegeben wurden.“


Die Aktiven der IG waren sehr überrascht über diesen Vorwurf aus den Reihen der Bayern. Jens Rose, der erste Vorsitzende von Hessen Kassel, äußerte sich zu den Worten von Koch: „Dann war ich in einer anderen Veranstaltung. Was Koch da sagt, kann ich nicht bestätigen.“ Das Treffen mit der DFL habe lediglich dazu gedient, mögliche Szenarien durch zu gehen, wenn die Profiklubs beim Bundestag ihr Veto einlegen und jegliche Reformvorschläge kippen. „Auch bei Beibehaltung der Regionalligen in ihrer jetzigen Form müssten wir die Attraktivität der Liga steigern und den Vereinen das Überleben zu sichern“, so Rose weiter. 


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