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Zweites Jahr in der 3. Liga
Mit Bildern – Der SC Paderborn startet ins Drittliga-Jahr 2017/18

Leopold Zingerle (in blau) will beim SC Paderborn eine erfolgreichere Ära beginnen. (Foto: Ahlers)
(Foto: Ahlers)
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Paderborn – Bei sonnigem Wetter und hochsommerlichen Temperaturen ist der SC Paderborn in seine Sommervorbereitung auf die zweite Saison in der 3. Liga gestartet: Cheftrainer Steffen Baumgart bat alte wie neue Kadermitglieder nach einem morgendlichen Laktattest im Ahorn-Sportpark am Montagnachmittag erstmalig auf den Rasen.

Auf ein Neues, SC Paderborn. Nach einer über weite Strecken verkorksten Saison jubelte der Sportclub erst nach dem letzten Spieltag: Der Klassenerhalt wurde trotz des sportlichen Abstiegs über die Hintertür erreicht, 1860 München wurde die Zulassung verweigert und damit direkt in die Regionalliga durchgereicht. Dennoch herrscht im Lager der Ostwestfalen Einigkeit: Ein solches Jahr darf es nicht noch einmal geben.

Wassey und Fesser fehlen zum Auftakt

Bei rund 30 Grad fanden die interessierten Anhänger des SCP daher neben altbekannten auch einige neue, vorwiegend jüngere Gesichter vor: Im Sturm wirbelten Dennis Srbeny (BFC Dynamo), Timo Mauer (RB Leipzig II) und Christopher Antwi-Adjej (TSG Sprockhövel), Der erst am gestrigen Sonntag verpflichtete offensive Mittelfeldspieler Massih Wassey (Borussia Dortmund II) fand sich noch nicht am Trainingszentrum des ehemaligen Bundesligisten ein, er laboriert an einem grippalen Infekt.

In der Verteidigung verstärkte sich Paderborn derweil mit Leon Fesser vom FC Bayern München II, der aber nach einem Bänderriss noch nicht ins Training einsteigen konnte. Dazu gesellt sich mit Leopold Zingerle (1. FC Magdeburg) aller Voraussicht nach ein neuer Stammkeeper – er entstammt ebenfalls der Talentschmiede des Rekordmeisters. Mit Till Brinkmann (Eintracht Trier) war ebenso ein zuletzt in die Regionalliga Südwest ausgeliehener Torhüter zurück beim SCP.

Baumgart: „Es ist zu heiß“

Und wie lief der Auftakt? Trainer Steffen Baumgart ließ seine Mannen vor etwa 150 Zuschauern und 30 Grad Außentemperatur fast zwei Stunden lang schwitzen – selbst beim Auslaufen machte er keine Kompromisse. Zwischendurch bat er seine Akteure dann aber doch zu wichtigen Trinkpausen, während die Besucher ohne mitgebrachte Getränke in der Hitze dursteten.

Nicht wenige verließen auch aufgrund der heißen Witterung frühzeitig das Trainingszentrum. „Die Bedingungen hier sind super, aber es ist einfach zu heiß“, stellte dann auch Baumgart fest. „Da müssen wir aufpassen, wie wir mit den Spielern umgehen – auch weil die Müdigkeit schneller einsetzt.“ Schon an den kommenden Tagen geht es mit jeweils zwei Einheiten weiter, ehe am Wochenende die ersten beiden Testspiele bei den unterklassigen Gegnern Ostenland und Liemke anstehen.


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Nächstes Spiel

3. Liga, 14. Spieltag
Carl Zeiss Jena - SC Paderborn
Samstag, 28. Oktober, 14 Uhr

SC Paderborn 07


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