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westline berichtet
Liveticker: Walther Seinsch und seine "Stadionpläne" für Münster

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Münster – Von wegen Stadionpläne in Münster... Was Walther Seinsch am Abend den überraschten Gästen vorstellte, war eine gemeinnützige Stiftung. Das Thema "Stadion" stand schon vor Beginn der Veranstaltung gar nicht mehr zur Debatte... Der Ticker zum Nachlesen.

19.23 Uhr: Nach einer guten Stunde ist das Thema durch, die Sitzung geschlossen. Pustekuchen!

Einen schönen Abend noch!

19.22 Uhr: Seinsch gibt zu. Er hätte erst klären müssen, was Sache ist und sich etwas zurückhalten müssen, was die Vision eines neuen Stadions angeht.

19.21 Uhr: Es folgt wieder Parteipolitik. Die Stadt sei sehr engagiert im Zusammenspiel von Politik und Sport. Eine Dame hebt heraus, dass viele enttäuscht seien, heute, weil ja viele herhiergekommen seien, um "das neue Stadion. Ja, wo ist denn das neue Stadion?" zu sehen.

19.19 Uhr: Seinsch kommt also nochmal auf die eigentliche Stiftung zu sprechen. Bringt ein Beispiel aus Augsburg. Ein Heimkind würde 500 Euro am Tag kosten. Die Stadt müsse doch ein Interesse haben, dass das nicht passiert, dass Kinder schon vorher gefördert werden, aufgefangen werden, damit das nicht passiere.

19.18 Uhr: Markus Lewe bespricht sich kurz mit einem Herrn Weber, dann wird zur Ruhe aufgefordert. Lewe verlässt den Raum.

19.17 Uhr: Für den Mann, der immer noch über die Situation der Vereine berichtet, sei die wichtigere Frage: Es gäbe keine Sportstiftung in Münster. Der Stadtsportbund sei sehr interessiert daran. Wäre das nicht etwas für Herrn Seinsch?

19.15 Uhr: Frage von Seinsch: "Haben wir in Münster genug Sportplätze und Hallen, um weitere 1500 Kinder aufzunehmen?"

Im Fußball sei man ganz gut aufgestellt, sagt ein Ratsmitglied. Bis auf den Profibereich.
Am Nieberding ginge allerdings nur ein Stadion, kein Trainingsgelände.

19.13 Uhr: Ein weiterer Gast weist auf eine Stiftung in Münster hin. Eine Sozialstiftung der Sparkasse.
Herr Seinsch solle doch da mitmachen. Nur so als Tipp...

19.12 Uhr: Das gibt es doch nicht. Es geht so weiter wie zuvor. Wieder eine Nachfrage: "Habe ich richtig verstanden?" Ja, haben Sie! Kein Stadionbau.

19.10 Uhr: Kurze Zusammenfassung für alle im Saal, die das hier lesen:

Stadion? Nein. Thema aus! Zusammenhang zum SCP nicht vorhanden, weg! Einladung zum heutigen Tage mit Schwerpunkt Stadion war eigentlich am Ende nur eine Finte!

Stiftung für Breitensport: Ja! Wenn, ja wenn die Stadt mitmacht, sich bewegt und auch Geld mit hineinsteckt in die Förderung!

Damit sollten doch eigentlich alle Nachfragen unnötig sein.

19.09 Uhr: Seinsch antwortet auf eine weitere Nachfrage der FDP-Frau gar nicht mehr mit Mikro. Auch gut.

19.07 Uhr: Lewe schnappt sich den Lautsprecher, versucht der FDP-Ratsfrau nochmal klarzumachen, wie die Verbindung zwischen Stadion und Stiftung hätte sein sollen. Da dies alles aber sowieso hinfällig ist, hat das Gerede eigentlich gar keinen Sinn. Aber es greift auch keiner ein. Das Headset des Moderators bleibt stumm. Dafür sind die Hände gebetsartig vor dem Bauch gefaltet.

19.06 Uhr: Preußen-Zeit - leider aber heute irgendwie, mal wieder, nicht!

Seinsch ist wieder am Mikrofon, redet gerade über die erste Bundesliga und den SCP. Die beste Zeit, um dies zu tun. Aber leider sind auch diese Worte nur Luftschlösser.

19.04 Uhr: Eine FDP Münster-Frau fragt nach, wieso man eigentlich die Leute hierher eingeladen habe mit dem Hintergrund "Stadion". Es ginge doch, so habe sie Herrn Seinsch verstanden, um die Förderung von Kindern. Wie sei das Ganze zusammenzuführen?

19.03 Uhr: Dunkle Mienen der Verantwortlichen des Fußball und Leichtathletik Verbands Westfalen e.V.! Wahrscheinlich hatte man sich die ganze Diskussion anders vorgestellt.

19.02 Uhr: Lewe ist wieder am Mikro: Alle müssten über Schatten springen, ... die Plakate hängen doch schon... Leider bringt die kurze Rede im Moment keinen weiter. Eigentlich müsste mal ein Moderator einschreiten und das Thema besser leiten.

19 Uhr: Eigentlich könnten 95% der Leute hier nach Hause gehen, ... es gehe nicht mehr um das Stadion. Auch wenn es immer wieder Leute gibt, die auf alte, neue, schrotte, kaputte, halbgare Stadien und Neubauten zu sprechen kommen. Würden diese Menschen Seinsch einmal zuhören, wüsste man, dass das Thema tot ist.

18.58 Uhr: Seinsch muss nochmal klarstellen: Die Stiftung werde hier oder da gegründet. Und man erwarte, dass die Stadt Münster sich beteilige. Ein neues Stadion sei aber nicht mehr im Gespräch. Das Thema sei durch.

Da helfen dann auch die verschiedenen Nachfragen nichts.

18.57 Uhr: Eigentlich kann man das Ganze hier nur mit Kopfschütteln verfolgen. Seinsch bemüht sich, hier wird aber eher parteiintern gekämpft und bewusst missverstanden, wie es aussieht.

18.56 Uhr: Seinsch wolle das auch gar nicht, betont er, er wäre da falsch verstanden worden. Aber es gehe ihm nicht darum, das Theater zuzumachen, sondern nur darum zu schauen, wie die Verhältnisse seien. Man müsse eher im Breitensport etwas drauflegen, in Bildung investieren.

18.55 Uhr: Nun schaltet sich ein anderer Mann ein: Münster sei Kulturstadt, er möchte kein "Gegeneinander-ausspielen"!

18.54 Uhr: Die Stadt Münster gebe 21 Millionen Euro im Jahr aus für Theater, Musik und Schauspiel. Das würde von 0,5% der Bevölkerung frequentiert. Während 90.000 Menschen, also rund ein Drittel, in Sportvereinen seien. Das passe doch nicht zusammen, so Seinsch!

18.53 Uhr: Zusatzfrage eines weiteren Grünen: Man wolle ja eine Gerechtigkeitslücke schließen, warum müsse die Beteiligung der Stadt als Bedingung denn eigentlich sein?

Seinsch stellt klar: Eigentlich sei die Förderung der Kinder die Hauptaufgabe der Stadt, eigentlich müsse die Stadt auf ihn zukommen, um zu besprechen, wie man das gemeinsam machen könne. Seinsch hat klare Vorstellungen.

18.52 Uhr: Jemand aus der Grünen-Ratsfraktion spricht seinen Respekt für die Arbeit von Seinsch aus. Und fragt noch einmal nach: Wenn die Stadt an der Nieberdingstraße neu bauen würde, würde er dann seine 20 Millionen dazuschießen?

Seinsch sagt, dass das in etwa so gemeint war, ja.

18.51 Uhr: Erste Frage: "Was muss wer genau sagen, damit Sie aktiv werden, Herr Seinsch?"

Seinsch möchte gern in Gespräche mit der Stadt treten, insbesondere darüber, dass die Stadt auch ihren Teil dazu gibt zur Förderung des Breitensports, und wenn das Ganze, wie geplant, auf Jahre aufgeteilt werde.

18.50 Uhr: "Der Spatz in der Hand sei wichtiger als die Taube auf dem Dach!" - Seinsch.

18.49 Uhr: Seinsch reagiert auf die Rede von Lewe und betont nochmal, dass die Stiftung definitiv nicht dabei sei, wenn es keine große Lösung hier gäbe, sondern nur die kleine Weiterentwicklung.
Denn es müsse ein neues Stadion her, komplett, sonst wäre das Stiftungskapital weg, falls der SCP mit einem renovierten Stadion aufsteige und dann irgendwann in der 1. Bundesliga ein komplett neues Stadion her müsse. Daher entweder jetzt ein neues Stadion oder gar nicht!

18.48 Uhr: Fragen dürfen nun an Herrn Seinsch und den Oberbürgermeister gestellt werden.

18.47 Uhr: Die etwas wirre Rede des Oberbürgermeisters ist zu Ende. Der Applaus ist verhalten.

18.46 Uhr: Lewe guckt die Zuhörer nun genauer an, spricht von einer Vision, Vision der 1. Liga, und will, dass die Menschen, die hier sind, besser zusammen arbeiten, um das möglich zu machen. Klingt gerade sehr nach Wahlkampf. Etwas surreal.

18.45 Uhr: Lösung 2 wäre der Weiterbau an diesem Stadion mit Weiterentwicklung dieses Standortes. Lösung 3 ein neuer Standort, wie eben Nieberdingstraße.

Lewe würde die 20 Millionen gern nutzen, um ein neues Stadion zu bauen. Aber man müsse auch danach gucken, wie man die weiteren 30 Millionen stemmen kann. Es gäbe zum Beispiel keinen Beschluss für einen neuen Standort. Das sei also erst einmal hinfällig.

18.44 Uhr: Das Gebiet Nieberdingstraße, das angedacht war, wäre möglicherweise ein Standort mit der besagten Zuschauerzahl von mindestens 38.000.

18.43 Uhr: Lewe führt weiter aus, dass 38.000 Menschen, die nötig seien, um das Modell tragen zu können, nicht möglich seien an diesem Standort. Maximal 21.000.

18.42 Uhr: Drei Optionen, um ein neues Stadion zu verwirklichen oder zumindest zu verbessern laut Lewe:

1. Zuerst nennt er die aktuelle Lösung. Neues Raumkonzept, Rücksicht auf Lärmquoten, neue Westtribüne.

18.41 Uhr: Lewe sagt, er trage die Vision in sich, und es würden ja hier alle in sich tragen, dass der Verein Preußen Münster einmal in die 1. Bundesliga kommt.

18.40 Uhr: Die Diskussionrunde ist eröffnet. Lewe tritt nach vorne.

Der Oberbürgermeister betont, dass er Seinsch dankbar ist für die abgelieferte Rede. Der soziale Anspruch sei klasse.

Lewe bezieht sich nochmal auf die Grundidee, dass es ein Stadion geben sollte, das wiederum Miete kostet, die dann für den Breitensport eingesetzt wird. So wäre es ja mal geplant gewesen. Seinsch stimmt zu.

18.39 Uhr: Heinz Wasmann wird von nun an moderieren. Er hat dafür ein stylishes Headset am Kopf.

westline hat mal bei Preußens Präsident nachgefragt. Kommentar: "Ja, schade...!"

18.38 Uhr: Zuspruch in Münster sei grandios. Die Westkurve müsste schnellstens her. Viel mehr Fans als in Augsburg damals in der 3. Liga. Er appelliert an die Menschen im Saal, den Verein zu unterstützen.

Applaus für Seinsch. Danach verlässt der Mann mit den Adidas Sneakers die Bühne.

18.37 Uhr: Zurück zum SCP, nachdem Seinsch kurz ausgeschweift war: Keine Schulden bei den Preußen, so müsse man weitermachen. Das sei der richtige Weg. Von 20 Millionen könne man zwar kurzfristig gute Spieler kaufen, aber Aachen und andere Beispiele zeigten, dass das der falsche Weg sei.
Die Stadt und der Verein tue gut daran, am aktuellen Standort festzuhalten.

18.36 Uhr: Ein Satz zu Preußen Münster von Seinsch: Verein sei exzellent geführt. Es sei keine Selbstverständlichkeit in der 3. Liga zu spielen. Der Blick in die unteren Ligen zeige viele bekannte Vereine.
Im Osten der Republik bauten die Städte die Stadien ... da kämen Mannschaften hoch, die alle namhaft seien.

18.35 Uhr: Seinsch hätte gern neben den 20 Millionen, die die Stiftung in die Stadt bringen soll, auch 20 Millionen von der Stadt, gestreckt auf 10 Jahre, damit in Sportplätze in der Stadt investiert werden könnte.
Das sei aber mehr eine Bitte als eine Forderung.

18.34 Uhr: Seinsch hat gemerkt, dass es unrealistisch war, die Stadt anzusprechen wegen des Stadionbaus.
Es seien nun einmal andere Verpflichtungen da. Seinsch habe das sofort akzeptiert.

18.33 Uhr: Seinsch ist derweil dabei angekommen, dass Mannschafts- und Breitensport auch für Behinderte wichtig ist.

18.32 Uhr: Zusammengefasst hätte die Stadt also demnach ein Stadion im Wert von rund 50 Millionen Euro für eine Summe von 20 Millionen Euro haben können. Sowas muss man erstmal ablehnen...

18.31 Uhr: Rund 150 Menschen dürften hier vor Ort sein und dem Plädoyer für Mannschaftssport zuhören. Ob sich das alle so am Anfang vorgestellt haben?

18.30 Uhr: Zwischenfrage von Seinsch: "Gibt es in Münster eigentlich noch 'ne Wiese, auf der man Fußball spielen kann?" Witzig eigentlich, wenn man überlegt, dass selbst der SCP hier nur einen Rasenplatz für wieviele Mannschaften hat!?!

18.28 Uhr: Nächstes Schlagwort: Breitensport! Jungs, Mädels, Gute, Schlechte ... jeder soll Zugriff, Zugang haben. Und eben in der Mannschaft. "Breite" und "Mannschaft". Zwei wichtige Begriffe für Seinsch, das ist ganz klar zu spüren.

18.27 Uhr: Er führt weiter aus, dass Investition in die Jugend wichtig seien, auch viel günstiger als das, was man später an Sozialkosten für Kinder oder spätere Erwachsene aufbringen müsse, die nicht gefördert und gefordert werden.

18.25 Uhr: Seinsch wird nicht müde zu betonen, dass es um Mannschaftssport geht. Das sei das allerwichtigste. Basketball, Volleyball, Fußball.

Wichtig seien natürlich gute Trainer. Er gibt ein Beispiel: Beim Fußball sei es z.B. so, dass aus einer Mannschaft von rund 18 Spielern nur 14 spielen. Dann kann es nicht sein, dass die, die nicht spielen, auch noch Wasserkisten tragen müssen. Ein guter Trainer achte darauf, dass der beste Spieler die Wasserkisten trägt.
Das sei ein gutes Beispiel!

18.24 Uhr: Der Vortragende weiter: "Mannschaftssport ist das ideale Erziehungsmittel. Alles, was Kinder für ihr Leben brauchen, wird hier vermittelt. Verlieren, gewinnen, Disziplin, Miteinander, Freundschaften usw....!"

18.23 Uhr: In Deutschland gäbe es, laut Seinsch, 1 - 2 Millionen Kinder, die in prekären Verhältnissen aufwachsen und auf diese Weise arge Probleme in ihrem Leben haben. Später keine Arbeit, Probleme im Alltag und Sozialleben. Dabei hätten diese Kinder ganz sicher keine Schuld an ihrem Schicksal!

18.21 Uhr: Walther Seinsch führt nun erst einmal in Ruhe aus, wie schlecht es teilweise um die Situation des Amateursports aussieht. Zu wenig Hallen, zu wenig Vereine, keine Plätze, zu wenige Ehrenamtliche. All dies seien bekannte Probleme.

18.20 Uhr: Ganz allgemein hätten Stiftungen im Moment aufgrund der niedrigen Zinsen Probleme, dass das Geld eher weniger werden würde.

Seinsch haut danach den wichtigsten Satz raus: Das Geld sollte also in eine Stadionstiftung gehen, damit das Geld sinnvoll angelegt ist. Wie sich herausstellte, "eine absurde Idee"!

18.19 Uhr: Sieben Personen, inklusive Seinsch, haben das Geld also wieder. Und da gab es wohl damals ein Versprechen, dass man das Geld in eine Stiftung für den Amateursport steckt. Eigentlich in Augsburg. Nun hat sich Seinsch aber eingemischt und gewünscht, dass das Geld in Münster investiert wird. Seinsch sei wegen seiner Frau, Münsteranerin, nach MS zurückgekehrt.

18.18 Uhr: Seinsch betont nun, wie gut es in Augsburg gelaufen ist. Die Stadt habe für die Infrastruktur gesorgt, man habe viele Investoren besorgt. Am Ende war man überrascht, dass das investierte Geld so schnell wieder vorhanden sei. Damit habe er "zu Lebzeiten" nicht mehr gerechnet. Daher ist das Geld nun "frei". Und dieses soll nun in die besagte Stiftung, die er gleich vorstellen will.

18.17 Uhr: Seinsch beginnt sofort mit dem wichtigsten: Es geht heute nicht um ein Stadion, sondern nur(!) um das Stifungsmodell!

18.15 Uhr: Augsburgs Ehrenbürger, Seinsch, darf nun ans Mikrofon. Nach der Vorstellung seiner Ideen soll er auch für Fragen zur Verfügung stehen. Reisener betont, wie viele wichtige Menschen aus Politik, Sport und Wirtschaft hier seien.

18.14 Uhr: Es wird betont, wie wichtig das neue Stadion für die Entwicklung zum Bundesliga-Fußball war.
2009 ging es in die zweite Liga, 2011 in die 1. Bundesliga.

18.13 Uhr: Reisener führt weiter den Lebenslauf von Walther Seinsch seit 2000 aus: Zielentwicklung "Aufstieg" bei Augsburg, dazu die Planung für die "Augsburg-Arena" stehen in den ersten Jahren.

18.12 Uhr: Der Vortragende trägt Zahlen vor, ... Zahlen, Zahlen, Zahlen. Es gibt zum Beispiel 190 Seniorenmannschaften im Fußball in Münster, es gibt 40.000 Fußballspieler, usw. usf. ...

Weiter führt er aus, dass der Fußball eine unheimliche soziale Bedeutung hat. Er bezieht sich auf Egidius Braun und leitet weiter zu Walther Seinsch.

"Das Stifungsziel wäre die Förderung von Sport bei Kindern aus prekären Verhältnissen!"

18.11 Uhr: Mit einer heisernen Stimme, bei der man sich als Zuhörer ständig räuspern muss, beginnt Reisener seinen Vortrag. Er gehört zur Abteilung Münster des Fußball- und Leichtathletik Verbands Westfalen e.V.!

18.10 Uhr: Norbert Reisener hat sich nach vorn begeben. Er spielt noch ein wenig an einem Tablet rum, dann wird wohl sein Vortrag beginnen.

18.08 Uhr: Ein Spot, der Werbung für "Fußball.de" macht läuft über die Leinwand vorne.
Nebenbei ist auch Markus Lewe eingetroffen.

18.06 Uhr:

18.05 Uhr: Man wird doch wohl nicht um 18.06 Uhr anfangen wollen ... ?

18.03 Uhr: Im Publikum sitzt auch Uwe Leifeld und schaut sich das Gemurmel an.

18:02 Uhr:

18 Uhr: Nur langsam suchen sich die Menschen hier einen Platz. Es gibt sehr viele Randgespräche, anders als sonst bei Sitzungen im Preußenstadion ist der größte Teil der Leute in schickem Zwirn unterwegs.

17.52 Uhr: westline hat vorab erfahren, dass das bisher angedachte Stadionmodell obsolet ist und nicht kommen wird.
Die Idee hinter dem Stiftungsmodell war, dass sowohl Stiftung als auch Stadt jeweils 20 Millionen einbringen sowie 10 Millionen von weiteren Geldgebern. Die 20 Millionen aus der Stiftung kommen von den gleichen Leuten, wie damals in Augsburg. Soviel vorweg.
Seinsch hat allerdings vom Oberbürgermeister schon gesagt bekommen, dass 20 Millionen von der Stadt niemals möglich sein werden, man hatte Unwetter, usw. usf. ... Weiteres gleich!

17.51 Uhr: Nachdem bis vor wenigen Minuten fast gar nichts los war auf den Sitzplätzen, sammeln sich die Menschen nun mehr und mehr im Raum. Noch traut sich kaum einer auf die Stühle, aber vor der Tür staut es sich einigermaßen.

17.48 Uhr: Walther Seinsch ist seit einigen Minuten da. Schick ist er. Im Anzug, weißes Hemd und dazu ... Adidas Sneaker. Jawoll!

17.46 Uhr: Herzlich Willkommen zu unserem Liveticker aus dem Innenraum der Tribüne des Preußenstadions. Ab sofort geht es los. Viel Spaß beim Mitlesen!


 


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