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Kommentare zur Debatte
Ausgliederung beim SC Preußen Münster: Letzte Fragen und Antworten?

Preußen-Präsident Christoph Strässer. (Foto: Schulte)
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Münster – Jetzt steht sie also an, die Entscheidung über die Ausgliederung des Profibereichs beim SC Preußen Münster. Verfolgt man die Debatte, drängt sich der Eindruck auf, es gehe um alles oder nichts. Ist das so? Wir beleuchten noch einmal die Argumente...

tl;dr

Auch nach einer Ausgliederung stehen noch immer elf Spieler auf dem Feld, die das Preußentrikot tragen. Bejubelt werden Tore und Spieler - nicht Verein oder GmbH. Der eingetragene Verein ist wie eine GmbH & Co. KGaA nur eine Hülle. Gelebt wird das Klubgefühl von Menschen, von Fans und Verantwortlichen. Vereinsleben ist auch nur das Miteinander, das Menschen pflegen - und das findet im Stadion und drumherum statt. Gestern, heute, morgen.

Garantien gibt es für gar nichts. Aber Chancengleichheit ist gewünscht und das Ziel. Wenn die Ausgliederung scheitert, ist der Verein weder am Ende noch existenziell gefährdet. Es kann aber sein, dass man sich vom Profisport verabschieden muss.

Und bitte: Wenn die Mitglieder Personen in Ämter wählen, denen sie kein sinnvolles oder richtiges Handeln zutrauen, läuft sowieso einiges ganz falsch.

Langfassung

Kurz zur Erinnerung: Als sich das neue Präsidium um Christoph Strässer und dem (damaligen) Aufsichtsratschef Fabian Roberg im Oktober 2016 vorstellte, da trat es mit klaren Vorstellungen und Zielen an. Ein neues Stadion und eine neue Struktur für den Verein sollten her. Die Mitglieder bestätigten diesen Kurs zwei Monate später auf der Jahreshauptversammlung mit einem klaren (Wahl-)Votum für den neuen Aufsichtsrat und das von ihm bestellte Präsidium.

Man darf also mit Fug und Recht sagen, dass die Mitglieder wussten, was geplant ist und dass sie diesen Kurs mittrugen. Das ist als Ausgangspunkt nicht ganz unwichtig, denn es belegt, dass die Vereinsführung mit der Rückdeckung der meisten Mitglieder handelt. Weder wurden die Mitglieder überrascht noch hintergangen und schon gar nicht belogen oder betrogen - um die jüngste Wortahl in einigen zweifelhaften Beiträgen mal einzuordnen.

Seit Herbst 2016 wird im Verein am Thema Ausgliederung gearbeitet - wobei sich der Klub allerdings ganz gehörig verschätzte, was den ambitionierten Zeitplan betraf. Zur Erinnerung: Im Frühjahr 2017 wollte der Klub die Ausgliederung durch haben. Dann sollte Mitte Juni abgestimmt werden. Dann wurde es Herbst, "möglichst noch in diesem Jahr", jetzt ist es Januar 2018.

Der Verein arbeite mit "Zeitdruck" ist die Kritik, die jetzt mancher nun formuliert. Mit Blick auf den Verlauf der vergangenen 14, 15 Monate ist das allerdings arg konstruiert.

Warum also jetzt?

Ja, das ist die Frage. Warum jetzt? Warum nicht erst in einem halben Jahr, Ende 2018 oder in zwei Jahren? Nun: Weil der SC Preußen finanziell angeschlagen ist und weil das amtierende Präsidium den Eindruck gewonnen hat, diese Schieflage nicht auf "herkömmlichem" Weg korrigieren zu können. Weil es nun einmal das formulierte Ziel war, den Verein neu aufzustellen.

Der Klub betritt hier ja auch kein Neuland. Ausgliederungen von Profiabteilungen in eine GmbH & Co. KG sind längst Routine. Das Konstrukt ist dem DFB (und der DFL) bestens vertraut und wird für geeignet gehalten. Nicht ohne Zufall gibt es im deutschen Profifußball reihenweise solche Strukturen - vom 1. FC Köln, BVB und Hertha BSC über Werder Bremen bis hin zu Greuther Fürth oder Arminia Bielefeld.

Das ist kein Zufall oder kein Marketing-Gag. Es ist Realität. Der Verein will nicht in die Bundesliga stürmen, er will schlicht wettbewerbsfähig bleiben in einem sich heftig wandelnden Umfeld. Und je eher das geschieht, desto eher kann er beginnen, all die anderen Aufgaben anzugehen, die er sich vorgenommen hat - allen voran das Thema Stadion. Das hat zwar auf dem Papier nicht viel zu tun mit der Ausgliederung, de facto gibt es aber Personen-Überschneidungen. Und das Signal, das durch eine Ausgliederung gesetzt würde, soll auch dem Thema Stadion einen neuen Schub geben.

Ist das also übereilt, hektisch? Nein. Seit Ende 2016 arbeitet der Verein an der Ausgliederung - und von Beginn an war klar formuliert, dass das Präsidium den Mitgliedern einen Vorschlag unterbreiten würde, den es für den besten Weg hält. Das geschieht nun.

Und was, wenn nicht..?

Es scheint ja klare Fronten zu geben. Wenn die Ausgliederung scheitert, war es das. Dann ist der Verein am Ende. Und natürlich ist das auch nur ein Horrorszenario.

Sollte die Ausgliederung scheitern, läuft alles einfach weiter. Es wird dann in absehbarer Zeit andere Verantwortliche geben und es werden sich auch Menschen finden, die helfen wollen. Es wird allerdings schwierig, die finanzielle Situation zu klären - es gibt nämlich wenig Vorschläge, wie das funktionieren sollte. Dass der SCP den Gürtel dann noch enger schnallen müsste, liegt auf der Hand. Ob es dann dauerhaft für die 3. Liga reicht? Kann heute niemand sagen. Vielleicht ja, vielleicht nein. Aber am Tag nach einer Ablehnung wird der SCP der gleiche Klub sein wie heute.

Die Stadionneubaupläne werden wohl hinfällig sein - ohne die handelnden Personen fällt auch das Ziel weg. Dann greift der SCP eben nach der städtischen Hand und bleibt an der Hammer Straße. Auch mit einem modernisierten Stadion wäre einiges zu erreichen. Ob und in welchem Umfang Umbauten an der Hammer Straße möglich sein würden, weiß niemand. Es ist allerdings erklärter und beschlossener Wille der Politik, die Rahmenbedingungen zu schaffen. Man kann das glauben oder nicht. Das muss jedes Preußenmitglied für sich entscheiden.

Nur nebenbei: Eine Ablehnung der Ausgliederung wäre das Ende der Pläne für den Moment. Selbstverständlich könnte der Verein zu jedem Zeitpunkt einen neuen Anlauf nehmen.

Warum kann Freiburg oder St. Pauli oder Schalke..?

Ja, das ist die Frage. Es gibt sie ja noch, die Vereine im Profifußball. Da ist es leicht, auf diese Vereine zu zeigen und zu fragen: Warum die und nicht wir?

Nun: Zuallererst, weil diese Vereine bereits dort sitzen, wo viele andere hinwollen. Im Profifußball. Sauber eingedeckt mit enormen TV-Geldern, gemütlich gepolstert mit teuren Werbedeals, Merchandising, Zuschauereinnahmen, modernen Stadien. "Anschubfinanzierung" war der Begriff, mit dem der SCP in den ersten Monaten arbeitete. Man brauche einen Schubs, um eine Chance zu bekommen, endlich mal wieder 2. Liga zu spielen.

Seit 1991 spielte der SCP nicht mehr in der 2. Bundesliga. Man darf sagen, dass sich in Münster strukturelle Probleme mit sportlichen Fehlentscheidungen gepaart haben. Ein Zufall ist das wohl nicht - eher ein Zufall, dass trotz widriger Umstände 2001 und 2013 zweimal die Chance da war, endlich wieder aufzusteigen.

Apropos Schalke. Der "Vorzeigeverein"? Das ist doch eine längst romantisch verklärte Vorstellung. Hatten die Mitglieder des Vereins eine Chance, einen ebenso umstrittenen wie einflussreichen Investor wie Gazprom zu verhindern? Welches Mitspracherecht an diesem mittelständischem Unternehmen und seinem dreistelligen Millionenumsatz haben denn die Schalker Vereinsmitglieder?

Wird alles besser?

Das ist die Gretchenfrage - und auf sie gibt es keine Antwort. Der Verein hat sich immerhin bemüht, stets und immer wieder zu betonen, dass es "keine Garantien" gebe. Von der ersten Infoveranstaltung im April 2016 bis heute: Wann immer der SCP seine Pläne vorstellte, war das mit dem Hinweis versehen, dass es keine Garantien gebe, dass man nichts versprechen könne. Dass man aber wenigstens die Chance haben wolle, erfolgreich zu spielen.

Zuletzt vor wenigen Tagen hatte Sportchef Malte Metzelder noch betont, dass am Tag nach der Ausgliederung keine "Goldesel" vor der Tür stünden.

In der Debatte war zu lesen, dass eine Ausgliederung insofern keinen Vorteil bringe, weil ja auch viele andere Klubs den gleichen Weg wählten. Und wenn alle die gleiche Idee hätten, stünde am Ende niemand besser da. Das ist im Kern korrekt, lässt aber eine Kleinigkeit außer Acht: Wenn ich ein Moped fahre, das perfekt funktioniert - überall anders aber Mopeds gegen Rennwagen ausgetauscht werden, verliert das Moped ohne eigenes Zutun an Wert und Belastbarkeit.

Der Verein will die Chance haben, weiter mitzuhalten. Das Präsidium glaubt: Das geht nur mit der Ausgliederung. Ob das stimmt und ob die Argumente plausibel sind, müssen die Mitglieder für sich entscheiden.

Kennt Liebe eine Liga?

Das ist noch so eine emotionale Frage. Es gibt hier zwei Pole. Die einen sagen: Ich hänge emotional am Verein. Eine Kapitalgesellschaft steht für mich sinnbildlich für die Kommerzialisierung des Fußballs, für eine Entwicklung, die ich nicht mitgehen möchte. Es ist die Gier nach immer mehr Geld, die eine der schlimmsten Entwicklungen im Weltfußball ist - von den Spielern,  Beratern und Klubs bis hin zu Verbänden wie der FIFA. Deswegen Bauchschmerzen zu haben, ist legitim. Deswegen gegen eine Ausgliederung zu sein, auch.

Auf der anderen Seite hat die Vereinsführung für sich eine klare Haltung entwickelt und sie auch formuliert: "Wenn wir die 3. Liga verlassen, dann nur nach oben." Das Präsidium gibt - was sein Job ist - die Richtung vor. Die Mitglieder haben diesen Kurs mehrheitlich mitgetragen. Es ist ebenso legitim, diesen Anspruch zu formulieren.

Es gibt diese Fans, denen es wirklich egal ist, in welcher Liga der Verein spielt. Für die es einfach "nur" darum geht, mit Freunden alle zwei Wochen auf den Rängen zu stehen. Fußball als Treffpunkt, als "Zufluchtsort" in einer hektischen Welt. Das ist ein Gefühl, das berechtigt ist.

Es gibt aber auch Fans, die gerne mit Kumpels im Stadion stehen - aber zugleich auch einen erfolgreichen SCP sehen wollen. Und zwar in der 3. oder besser der 2. Liga.

Ein Profi-Verein in der 3. Liga nimmt ja schließlich an einem Wettbewerbssport teil. Es geht nicht zufällig um Punkte und um Tabellenplätze und um Sieger und Verlierer. Der Wettkampf und der Wille nach Erfolg liegt in der Natur des Spiels. Und wie attraktiv es ist, in einem lebendigen Stadion zu stehen, gemeinsam mit tausenden anderen Fans, hängt eben auch vom sportlichen Erfolg ab. Und auch dieser Wunsch nach einem erfolgreichen Verein ist berechtigt.

Beides zu kombinieren - Erfolg UND alte Vereinsstruktur - wird immer schwieriger, weil sich eben die Rahmenbedingungen verändert haben. So ehrlich muss man dann auch sein.

Bejubeln wir dann ein Unternehmen?

Das ist eine der schwierigsten und emotionalsten Fragen.

Dazu vielleicht eine Kontrollfrage: Ist der Jubel der Dortmunder Fans unecht? Freuen sich Berliner, Augsburger oder Kölner über Unternehmen? Oder doch nur über Tore und Spieler? Im Ernst: Denkt man auf den Rängen, wenn unten der SC Preußen Münster gegen Osnabrück spielt oder gegen RW Essen oder auch einfach nur gegen Aalen oder Kiel: Oh, da spielt gerade die GmbH & Co. KGaA? Sind die Farben nicht mehr echt, der Adler falsch, der Rasen künstlich, Torjubel nur Kommerz?

Das Spiel an sich verändert sich nicht. Die Spieler bleiben Angestellte, wie sie vor 30 Jahren schon Angestellte waren. Söldner bleiben Söldner, Youngstars bleiben Youngstars, Derbyhelden bleiben Derbyhelden. Die Geschichten, die der Fußball schreibt, werden auch weiterhin vom Fußball geschrieben. Und nicht von einer GmbH oder einer AG.

"Form follows function" heißt es in Design und Architektur. Das Ding muss eine Funktion erfüllen. Dafür braucht es eine passende Form. Es war lange der Verein. Jetzt ist es immer häufiger eine Kapitalgesellschaft. Nicht mehr, nicht weniger.

Der "andere" Verein?

In der Debatte war zuletzt oft zu lesen: Der SC Preußen sei "anders" und das wolle man bewahren. Das ist eine Aussage, die Zweifel weckt. Anders als wer? Diese Frage wird nirgends beantwortet.

Der SC Preußen Münster ist in der Vergangenheit weder durch besonders herausragendes Verhalten auffällig geworden noch verfügt er über ein "anderes Image". Er ist einfach, was er ist: Ein Traditionsklub, wie es viele in Deutschland gibt. Ein alter Verein, der schon bessere Tage gesehen hat und der sich im Dunstkreis des Profifußballs bewegt, ohne noch wirklich Zugriff zu haben.

Grüße nach Essen, Wuppertal, Oberhausen, Aachen, an Wattenscheid oder Bonn. Oder Ulm Worms, Mannheim, Offenbach, Saarbrücken oder Schweinfurt oder Bayreuth und, und, und...

Dieses "Anderssein" ist übrigens verräterisch. Denn ein "Verein" kann ja gar nicht anders sein - nur die Menschen darin können durch ihr Handeln "anders" sein. Und das zeigt das ganze Dilemma. Dem Verein werden hier Moralvorstellungen und Werte aufgedrängt, die der Verein als reine Struktur gar nicht "leben" kann. Gelebt wird ein Verein durch Menschen.

Und an welcher Stelle wurde denn das "Vereinsleben" in den vergangenen Jahren so besonders ausgelebt? Und selbst wenn: Wieso unterschiede sich dieses Vereinsleben in Münster so von dem endloser anderer Klubs? Gibt es Vereinskneipen nur in Münster? Gibt es Fanprojekte, Grillabende oder andere Veranstaltungen nur in Münster?

Und wie stimmig ist die Behauptung, der SCP sei "anders"?

Hatte nicht das Fanprojekt unlängst für Aufsehen gesorgt, als es einen Mangel an Kommunikation beklagte? Gab es nicht immer Ärger um Stadionverbote? Wurde da nicht stets die Kritik geübt, der Verein möge sich doch bitte endlich mal wehren oder gegen Polizei oder Verbände handeln? "Anders"? Was meint das und wodurch wurde das in der Vergangenheit sichtbar?

Damit das nicht zu negativ klingt: Der Verein Preußen Münster verfügt über eine lebendige Fangemeinde - auf völlig unterschiedlichen Ebenen. Das Fanprojekt ist engagiert, die Kurve fügt sich zusammen und kämpft für ihre Überzeugungen, es gibt Fanturniere, es gibt private Preußen-Talks, es gibt Fans, die Videos drehen, Musiker und Zeichner, die mit ihrer Kunst für den Verein leben... und würde sich das alles auflösen, wenn die erste Mannschaft unter dem Dach einer GmbH & Co KGaA spielte? Wirklich?

Macht die GmbH & Co KGaA die Musik? Oder die Menschen, deren Herz am SC Preußen hängt?

Vertrauen sollt ihr haben!

Immer wieder war in der Diskussion die Angst zu spüren, dass man den Einfluss auf die Entwicklung verlieren könne. Dass sich Großinvestoren einschleichen, sich über Anteils-Weiterverkäufe Zugriff verschaffen könnten. Dass zu viel Einfluss von Investoren möglich sein würde.

Und ja: Diese Befürchtung ist nicht endgültig von der Hand zu weisen. Der Verein hat Sicherungen eingebaut. In allen Gremien, die Entscheidungen treffen, werden von Mitgliedern gewählte oder entlastete Personen sitzen. Die Verantwortung, geeignete Personen zu wählen, kann den Mitgliedern niemand abnehmen. Fehler sind möglich, vielleicht lässt man sich irgendwann einmal in großer Not blenden? Denkbar.

Zwei Gedanken dazu:

Erstens: Diese Diskussion um "Investoren" ist immer sehr problem-getrieben. Man geht sofort vom Schlimmsten aus. Vom Extremfall. Aber Hand aufs Herz: Wieviele Klubs werden denn heute wirklich von "Heuschrecken" überrannt oder von irren Investoren an die Wand gefahren? Die Beispiele sind überschaubar. 1860 München. In aller Regel passiert nach einer Ausgliederung... gar nichts Schlimmes. Es wird einfach weiter Fußball gespielt.

Hat Dietmar Hopp der TSG Hoffenheim geschadet?

Selbst der Fans liebster Gegner Martin Kind (Hannover 96) hat den Klub nicht zerstört. Die Probleme, die der Klub hat, sind vielschichtig - aber sie haben eher wenig damit zu tun, dass dort ein Investor Renditen sehen will. Wurde Hertha BSC von KKR zerstört? Wolfsburg und Leverkusen von VW und Bayer?

In dieser Debatte spielt viel Gefühl eine Rolle und wenig Sachlichkeit.

Und zweitens:

Christoph Strässer hat aber Recht, wenn er sagt: Wenn die Mitglieder kein Vertrauen in ihre eigene Fähigkeit haben, die richtigen Personen zu wählen, dann könnte man diese Art der Mitbestimmung ja auch direkt sein lassen. Gegen Fehlentscheidungen ist niemand gefeit - aber das gilt doch für den eingetragenen Verein wie für jede andere Struktur. Am Ende sind es immer wieder Menschen, die Menschen mit Verantwortung ausstatten. Wie wurde denn der so oft angefeindete Thomas Bäumer beim SC Preußen in Amt und Würden gehievt?

Kurzum: Wenn die Mitglieder ihre Verantwortung wahrnehmen, den Verein kritisch und leidenschaftlich begleiten - und dann auch eine vernünftige Wahl treffen... dann hat das alles eine gute Chance. Wenn man den Mitglieder selbst nicht über den Weg traut, bekommt man überall Probleme.

 

 

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16Zwickau2020:32-1221
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