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Das Häcker Wiehenstadion in Rödinghausen

SV Rödinghausen

Der Verein und sein Stadion

Es ist schon etwas Besonderes, dieses Stadion. Der SV Rödinghausen war noch Landesligist, als er 2011 eine nagelneue, hochmoderne Tribüne erhielt. Und im Grunde war das Wiehenstadion über mehrere Jahre praktisch nur ein Sportplatz mit eben dieser Tribüne. Und aus der gesamten Umgebung schauten die Nachbarvereine halb neidisch, halb verwundert auf das profi-taugliche Stadion.

Unter Trainer Mario Ermisch kletterte der Klub von der Landesliga bis hoch in die Regionalliga - und zum Aufstieg in die vierthöchste Spielklasse 2014 wurde die Gegengerade mit mehreren Stufen versehen - dort sind noch einmal knapp 1.000 Stehplätze entstanden.

Parkplätze gibt es direkt am Stadion - an Spieltagen allerdings weitgehend reserviert. Parkplätze gibt es aber nur wenig weiter: Bus-Shuttles fahren vom benachbarten Möbelhaus (und Namensgeber) direkt zum Stadion.

 

Das Häcker wiehenstadion rödinghausen

SV Rödinghausen
Häcker Wiehenstadion

Erbaut 2010, offiziell eröffnet im Mai 2011
Kapazität: 3.140 Zuschauer, davon 1.489 überdachte Sitzplätze, 400 überdachte Stehplätze auf der Haupttribüne, weitere unüberdachte Stehplätze auf der Gegengerade. Es gibt keine Hintertorplätze.
Flutlicht: Vorhanden (550 Lux)
Reines Fußballstadion ohne Laufbahn
Eigentümer: Häcker Küchen
Anzeigetafel: Vorhanden, LED (4,6 x 2,9 Meter)
Anschrift: Auf der Drift 36, 32289 Rödinghausen

 

Aktuelle Themen


Neue Osnabrücker Zeitung:
Wie es Kreisliga-Kicker in die Regionalliga schafften
MSPW:
Der SV Rödinghausen ist gut aufgestellt
WDR (Youtube)