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Das Logo des Fußball-Zweitligisten Alemannia Aachen.

TSV Alemannia Aachen

01. April 2012 15:02 Uhr

Gründungsdatum 16. Dezember 1900
Anschrift Krefelder Straße 205
52070 Aachen
Stadion Tivoli (32 960 Plätze)
Vereinsfarben schwarz-gelb
Vereinspräsident Meino Heyen
Cheftrainer Ralf Aussem (seit 1. April 2012)
Mitglieder 9 300
Größte Erfolge
Deutscher Vizemeister 1969
DFB-Pokal Vizemeister 1953, 1965, 2004
Meister Regionalliga West 1963, 1966, 1998
Internet www.alemannia-aachen.de

Der Trainer: Ralf Aussem

Aachens Hoffnung heißt Ralf Aussem. Der U 23-Coach der Alemannia übernahm nach der Beurlaubung von Friedhelm Funkel die Betreuung des Profi-Teams und soll den Abstieg in die 3. Liga verhindern. «Mein Eindruck ist, dass einige Leute im und um den Verein das Thema Klassenerhalt schon abgehakt haben. Diese Stimmung müssen wir schnellstens verändern. Wir sind mittendrin in den wichtigsten Wochen des Jahres. Die Mannschaft muss kapieren, dass sie eine grottenschlechte Saison noch retten kann», sagte Aussem. Die Alemannia müsse in der 2. Liga bleiben. Diesem Ziel sei «jetzt alles unterzuordnen». Sollte es Spieler in der Mannschaft geben, die dazu nicht bereit seien, «werden wir den Weg eben ohne sie gehen».

Der Star: Benjamin Auer

In der jungen Mannschaft zählt der treffsichere Stürmer schon zu den Routiniers. Beeindruckende 20 Tore gelangen Benjamin Auer in der Vorsaison. Wenn Auer sein selbst ernanntes Ziel, den Aufstieg mit Aachen, erreichen will, sollte er seine Abschlussquote beibehalten.

Das Ziel: Schnell ins Mittelfeld

Das offensive Spiel klappte in der vergangenen Saison vorzüglich, 58 Tore können sich sehen lassen. Dennoch hatte man am Ende mit Minus zwei ein negatives Torverhältnis. Deshalb sollte eigentlich die Defensivschwäche abgestellt werden. Doch nun hakt es ausgerechnet vorne. Die Aachener brauchen mehr Torgefahr, um schnell das gesicherte Mittelfeld zu erreichen.

Die Mannschaft: Talentiert

Zwei wichtige Spieler haben in Marco Höger und Zoltan Stieber das Team verlassen. Dafür bringen die frischen Kräfte einiges an Talent mit. Gute Nachwuchsspieler haben Hunger auf Erfolg. Wichtig dabei ist, dass der Teamgeist nicht auf der Strecke bleibt.

Das Aufgebot:

Tor: 1* David Hohs, 12 Boy Waterman, 21 Tim Krumpen, 24 Mark Flekken

Abwehr: 2 Kim Falkenberg, 3 Andreas Korte, 5 Tobias Feisthammel, 14 Mario Erb, 17 Thomas Stehle, 18 Jonas Strifler, 19 Seyi Olajengbesi, 27 Shervin Radjabali-Fardi, 28 Mirko Casper, 32 Timo Achenbach

Mittelfeld: 4 Kevin Maek, 6 Bas Sibum, 8 Alper Uludag, 10 Anouar Hadouir, 15 Kevin Kratz, 16 Florian Müller, 20 Reinhold Yabo, 23 Bilal Cubukcu, 25 Manuel Junglas, 26 Aimen Demai, 30 Narciso Lubasa, 37 David Odonkor, 41 Albert Streit

Angriff: 7 Marco Stiepermann, 9 Benjamin Auer, 29 Sergiu Radu

* Zahl ist jeweils die Rückennummer

(Stand: April 2012)


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