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Kein Vertrauen mehr
Union Berlin feuert Jens Keller

Erwartet mit Union Berlin Eintracht Braunschweig: Trainer Jens Keller. Foto: Maurizio Gambarini (Maurizio Gambarini)

Berlin – Bei Union Berlin liegen offenbar die Nerven blank. Nach der 1:2-Niederlage in Bochum haben die "Eisernen" ihren Trainer Jens Keller gefeuert...

Am Sonntag verlor Union Berlin beim VfL Bochum mit 1:2. Es war die erst vierte Niederlage in der Saison, Union konnte damit die Lücke zum 1. FC Nürnberg nicht schließen und steht weiter auf Rang 4. Eigentlich aussichtsreich - aber spürbar zu wenig für die Erwartungen der Berliner Klubführung. Und so reagierte der Verein am Montag hektisch. Jens Keller und sein Assistent Henrik Pedersen wurden freigestellt, André Hofschneider übernimmt das Zweitliga-Team. Er soll auch bis 2019 bleiben, heißt es.

Wie Union mitteilt, sei das "Vertrauen" in Keller geschwunden, weil die Ergebnisse und Spielweise des Teams zuletzt nicht den "den Ansprüchen" genügt hätten. "Unser Vertrauen darin, in der bestehenden Konstellation Konstanz in unsere sportlichen Leistungen zu bekommen, ist nicht mehr gegeben", so heißt es beim FC Union. Harte Worte für einen der erfolgreichsten Berliner Trainer seit langer Zeit.

 


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