Skeleton-Duo: Rücktritt, Hochzeit und Blitzerfoto
14. Juni 2010 16:13 Uhr
Das schnellste Frauen-Zimmer im Skeleton-Zirkus raste vereint zu den ersten deutschen Olympia-Medaillen, nun gehen beide wieder getrennte Wege: «Ich gehe in Skeleton-Rente», sagte die mit olympischem Silber dekorierte Kerstin Szymkowiak der Deutschen Presse-Agentur dpa. ...zum Artikel
Szymkowiak: «Ich kann immer gut schlafen»
14. Juni 2010 16:13 Uhr
Kerstin Szymkowiak und Anja Huber haben mit Silber und Bronze die ersten Medaillen der deutschen Skeleton-Fahrer bei Olympischen Winterspielen eingefahren. ...zum Artikel
Montgomery Skeleton-Sieger - Rommel Siebter
14. Juni 2010 16:13 Uhr
Jon Montgomery ist Skeleton-Olympiasieger. Der Kanadier erkämpfte auf der Hochgeschwindigkeitsbahn von Whistler Gold vor dem Letten Martins Dukurs und dem Russen Alexander Tretjakow. ...zum Artikel
Erneuter Protest gegen Skeleton-Fahrerin Williams
20. Februar 2010 05:43 Uhr
Nach dem Olympiasieg der Skeleton-Fahrerin Amy Williams sieht sich die Britin einem erneuten Protest wegen ihres Helmes ausgesetzt. Die kanadische Mannschaft habe nach dem Rennen auf der Hochgeschwindigkeitsbahn in Whistler Einspruch eingelegt, teilte der Weltverband FIBT mit. ...zum Artikel
Medaillen-Double für deutsche Skeleton-Frauen
14. Juni 2010 16:13 Uhr
Kerstin Szymkowiak und Anke Huber haben den größten Erfolg ihrer Karriere gefeiert und den deutschen Skeletonis die ersten Medaillen bei Olympischen Winterspielen beschert. Hinter der britischen Olympiasiegerin Amy Williams holten sie Silber und Bronze. ...zum Artikel
Szymkowiak/Huber haben nicht nur Rodel-Tick
19. Februar 2010 10:53 Uhr
Die eine verkauft selbst-designte Tassen, die andere hat einen Video-Tick - gemeinsam sind sie Kerstin Szymkowiak und Anja Huber das schnellste Frauen-Zimmer im Skeleton. ...zum Artikel
Protest gegen Helm von Britin Williams
19. Februar 2010 08:43 Uhr
Mehrere Skeleton-Teams haben Protest gegen den Helm der in der olympischen Frauen- Konkurrenz führenden Britin Amy Williams eingelegt. ...zum Artikel
Skeleton-Fahrer Rommel zur Halbzeit nur Neunter
19. Februar 2010 06:52 Uhr
Die deutschen Skeleton-Fahrer haben ihre Medaillenchancen schon zur Halbzeit des Olympia-Rennens auf der Hochgeschwindigkeitsbahn in Whistler verspielt. ...zum Artikel
Medaillen Skeleton, Männer
Stichwort: Skeleton
| Austragungsort | The Whistler Sliding Centre |
| Zu vergebende Goldmedaillen | 2 |
| Internationaler Verband | Fédération Internationale de Bobsleigh et de Tobogganing (FIBT) |
| Präsident | Robert H. Storey (CAN) |
| Olympisch seit | 2002 (Salt Lake City/USA) |
| zuvor 1928 und 1948 (St. Moritz/Schweiz) | |
| Internet | www.fibt.com |
Wagemutige Athleten, die mit einer Geschwindigkeit von 130 Stundenkilometern bäuchlings und mit dem Kopf voran den Eiskanal hinabjagen - das ist Skeleton. Dabei befinden sie sich nur wenige Zentimeter über dem Boden, von dem sie lediglich ihr flacher Schlitten trennt. Beim Start versuchen die Athleten ihr Sportgerät so lange wie möglich anzuschieben und eine hohe Geschwindigkeit zu erreichen. Dann werfen sie sich mit einem Sprung auf ihren Schlitten.
Der Name «Skeleton» (englisch für Skelett) ist vom massiven Stahlgerippe des Sportgeräts abgeleitet. Die starre Wanne, in der die Fahrer durch die Bahn rasen, ist zur Sicherheit mit Prallbügeln ausgestattet. Das Maximalgewicht des für die Männer erlaubten Skeleton-Schlittens beträgt 43, das der Damen 35 Kilogramm. Die erlaubte Länge der Schlitten liegt bei den Damen wie bei den Herren zwischen 80 und 120 Zentimetern. Zur Ausrüstung der Skeleton-Piloten gehört ein enger einteiliger Anzug, Laufschuhe mit Spikes sowie ein Schutzhelm mit Kinnschutz. Gesteuert wird das Gefährt durch Körperbewegungen des Athleten.
Nach dem Startsignal haben die Teilnehmer 30 Sekunden Zeit, das Rennen zu beginnen. Um den Sportlern annährend gleiche Bedingungen zu bieten, wird die 1395 Meter lange Bahn in Whistler von Zeit zu Zeit gesäubert; der Startbereich wird sogar nach jedem Schlitten mit Besen gereinigt.
Die Entscheidung um die Medaillen fällt bei Damen und Herren an jeweils zwei Tagen. Die Gesamtzeit ergibt sich aus der Addition von vier Läufen ? das sind zwei mehr als im Weltcup. Die Startreihenfolge ändert sich dabei mehrfach. Beim letzten und entscheidenden Durchgang startet der führende Piloten als Letzter.
Im Skeleton kämpfen Frauen und Männer jeweils nur im Einzel um die Medaillen.
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