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Zweiter

Nach Silber-Flug: DSV-Springer vor Umbruch

14. Juni 2010 16:13 Uhr

Martin Schmitt klingelte im Überschwang der Gefühle seine Freundin aus dem Bett, Michael Uhrmann wirkte nach dem Silber-Flug der deutschen Skisprung-Staffel eher gefasst. ...zum Artikel

    Steiert-Rücktritt als russischer Skisprung-Coach

    24. Februar 2010 21:32 Uhr

    Ex-Bundestrainer Wolfgang Steiert ist von seinem Amt als Coach der russischen Skisprung-Nationalmannschaft zurückgetreten. Der 46-Jährige zog damit die Konsequenzen aus dem schwachen Abschneiden bei den Olympischen Winterspielen. ...zum Artikel

      Goldrausch

      Österreichs Gold-«Adler» stellen Rekord ein

      14. Juni 2010 16:13 Uhr

      Das Gold war programmiert, dennoch freuten sich Österreichs Skispringer nach ihrem Olympiasieg im Team-Wettbewerb wie kleine Kinder über den fünften Triumph in Serie. ...zum Artikel

        Bundestrainer Schuster: Bin stolz auf dieses Team

        14. Juni 2010 16:13 Uhr

        Mit dem zweiten Platz im Mannschafts-Wettbewerb haben die deutschen Skispringer bei den Olympischen Winterspielen doch noch die erhoffte Medaille gewonnen. Nach dem spannenden Wettbewerb stand Bundestrainer Werner Schuster Rede und Antwort. ...zum Artikel

          Glückwunsch

          Silber für deutsche Skispringer - Österreich vorn

          14. Juni 2010 16:13 Uhr

          Den deutschen «Adlern» sind bei den Olympischen Winterspielen doch noch riesige Flügel gewachsen. Michael Neumayer, Andreas Wank, Martin Schmitt und Michael Uhrmann gewannen bei einem nervenaufreibenden Mannschaftsspringen auf der Großschanze von Whistler mit Silber die erhoffte Medaille. ...zum Artikel

            Erfolgsspringer

            Die erfolgreichsten Skispringer bei Olympia

            14. Juni 2010 16:13 Uhr

            Mit seinem vierten Einzel-Gold hat Simon Ammann aus der Schweiz die finnische Skisprung-Legende Matti Nykänen übertrumpft, der es in seiner Karriere dreimal in Einzel-Wettbewerben aufs höchste Treppchen schaffte. ...zum Artikel

              Neue Bindung

              Die neue Bindung von Olympiasieger Simon Ammann

              14. Juni 2010 16:13 Uhr

              Im Skisprung gibt es zwei Bindungssysteme. Vom Internationalen Skiverband FIS sind das Band- sowie das Rohrsystem als regelkonform genehmigt worden. Simon Amman trat in Whistler mit einer Bindung an um die in die Konkurrenz beneidet. ...zum Artikel

                Cool

                Einmaliger Triumph: Ammann wiederholt Gold-Double

                14. Juni 2010 16:13 Uhr

                Mit dem historischen Gold um den Hals lauschte Simon Ammann auf der Medals Plaza von Whistler andächtig der Schweizer Nationalhymne und hielt nur mit Mühe die Tränen der Rührung zurück. ...zum Artikel

                  Einbruch

                  DSV-Adler setzen aufs Team

                  22. Februar 2010 00:10 Uhr

                  Als Skisprung-König Simon Ammann nach seinem historischen Flug auf den Olympia-Thron eine rauschende Siegesparty feierte, versuchten Deutschlands gerupfte «Adler» im stillen Kämmerlein die Köpfe für den Teamwettbewerb frei zu bekommen. ...zum Artikel

                    Medaillen Skispringen Mannschaft, Großschanze

                    RangLand
                    GoldÖsterreich
                    SilberDeutschland
                    BronzeNorwegen

                    Stichwort: Skispringen

                    Skispringen

                    AustragungsortWhistler Olympic Park
                    Zu vergebende Goldmedaillen3
                    Internationaler VerbandFédération Internationale de Ski (FIS)
                    PräsidentGian Franco Kasper (SUI)
                    Olympisch seit1924 (Chamonix/Frankreich)
                    Internetwww.fis-ski.com

                    Ein guter Skispringer braucht viel Mut, Schnellkraft und Fluggefühl - doch ohne gute Windbedingungen ist der beste Springer chancenlos. Skispringen ist wohl die am meisten durch die Natur beeinflusste Sportart bei den Olympischen Winterspielen.

                    Nach dem Startsignal haben die Springer 15 Sekunden Zeit sich vom Startbalken abzudrücken. Abhängig von der Windsituation kann es dabei günstig sein, diesen Spielraum bis zum Ende auszureizen. Bei Rückenwind ist eine gute Weite fast ausgeschlossen, denn der Wind drückt den Springer auf den Boden. Aufwind von vorne trägt den Athleten dagegen weiter nach untern.

                    Auf der steilen Schanze beschleunigen die Athleten in wenigen Sekunden auf etwa 90 km/h. Dann folgt die größte Schwierigkeit beim Skispringen: Am Schanzentisch versuchen die Athleten den optimalen Punkt für den Absprung zu finden. Anschließend segeln die Springer durchschnittlich etwa sieben Sekunden durch die Luft. Auf der Großschanze von Whistler liegt der Schanzenrekord bei 149 Meter.

                    In die Wertung gehen sowohl die Weite als auch die technische Ausführung eines Sprunges ein. Die Weitenwertung errechnet sich nach dem Konstruktionspunkt, dem so genannten K-Punkt einer Schanze. Bei der Normalschanze von Whistler liegt der K-Punkt bei 95 Meter, bei der Großschanze bei 125 Meter. Zur Benotung wird die erreichte Sprungweite in Punkte umgerechnet. Ein Sprung zum K-Punkt zählt 60 Punkte. Jeder Meter darüber oder darunter erhöht oder verringert die Wertung um zwei Punkte beim Springen von der Normalschanze bzw. 1,8 Punkte beim Wettbewerb von der Großschanze. Fünf Kampfrichter beurteilen die technische Ausführung des Sprungs. Die Höchstnote ist die 20. Abzüge gibt es für stilistische Mängel während der Flugphase, während der Landung (jeweils bis zu fünf Punkte) und während des Ausfahrens in der Landezone (bis zu sieben Punkte). Bei einem Sturz erhält der Springer zwar schlechte Noten. Mit einer guten Weite kann er dennoch im Wettbewerb bleiben.

                    Bei den Einzelspringen kann jede Nation mit vier Sportlern teilnehmen. Die besten 30 Springer dürfen am Finaldurchgang teilnehmen, der in umgekehrter Reihenfolge durchgeführt wird. Gold gewinnt der Athlet mit der höchsten Punktzahl aus beiden Sprüngen. Im Mannschaftswettbewerb geht pro Nation ein vierköpfiges Team ins Rennen. Jeder Sportler zeigt zwei Sprünge die ohne Streichresultat in die Wertung eingehen. Es gewinnt die Mannschaft mit der höchsten Punktzahl nach acht Sprüngen.

                    Nach dem Moto «weniger Gewicht gleich größere Weite», hatten in den letzten Jahren immer mehr leichte Athleten im Skispringen Erfolge gefeiert. Diesem Trend hat der Weltverband FIS inzwischen durch die Einführung der BMI-Regel ein Ende bereitet. Der Body-Mass-Index setzt das Körpergewicht ins Verhältnis zur Körpergröße. Dieser Wert zeigt, ob ein Mensch normal-, über- oder untergewichtig ist. Mit Anzug, Helm und Schuhen dürfen die Athleten einen BMI von 20,0 nicht unterschreiten.

                    Im Skispringen werden in folgenden Disziplinen Medaillen vergeben: Normalschanze, Großschanze und Mannschaft Großschanze.

                    Olympia-Liveticker: Alle Entscheidungen miterleben!

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                    Wussten Sie, dass ...

                    ... das 2005 entworfenen Logo für die Winterspiele «Ilaanaq» heißt?

                    «Ilaanaq» steht in Inuktitut, der Sprache der Inuit, für «Freund».