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Einhandsegler Simon Grotelüschen konnte sich bei der WM verbessern. Foto: Wolfgang Langenstrassen

Medaillen in Sicht: DSV-Flotte auf Erfolgskurs

13. Dezember 2011 13:24 Uhr

Perth/Australien (dpa) Die Flotte des Deutschen Segler-Verbandes (DSV) ist bei der Weltmeisterschaft vor Perth weiter auf Erfolgskurs.

Mit den Rängen sieben und vier verbesserte sich der Kieler Lasersegler Simon Grotelüschen als Dritter im Feld der 147 Einhandsegler. Er baute seinen Vorsprung vor Philipp Buhl (34.) in der nationalen Olympia-Ausscheidung weiter aus.

Auf Kurs zu den Olympischen Spielen 2012 segelt auch die 49er-Crew Tobias Schadewaldt/Hannes Baumann aus Kiel als Sechste nach sechs Wettfahrten. Die im nationalen Vierkampf ums Starboot-Olympiaticket in Führung liegenden Berliner Robert Stanjek und Frithjof Kleen punkteten erneut. Sie liegen nach sechs Wettfahrten mit nur drei Punkten Rückstand auf die Spitzenreiter auf Platz vier. Die erfolgreiche Bilanz der DSV-Männer komplettierte RS:X-Surfer Toni Wilhelm als Fünfter im Zwischenklassement nach vier Rennen.

Bei den 470er-Damen zeichnet sich eine Überraschung ab: Während die in der nationalen Olympia-Ausscheidung führenden Kathrin Kadelbach und Friederike Belcher (Hamburg) als 29. nicht in Gang kommen, greift die Tina Lutz mit Vorschoterin Susann Beucke (Bergen/Kiel) als Zwölfte nach der Olympia-Fahrkarte.

Ausgeschieden ist das Hamburger Match-Race-Team um Steuerfrau Silke Hahlbrock. Sie muss bei einer Qualifikationsregatta im Februar vor Miami um einen der letzten drei London-Startplätze kämpfen.


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