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Kia unter Strom: Der koreanische Hersteller zeigt in Genf die Elektroauto-Studie Venga EV. (Bild: Kia/dpa/tmn)

Kia präsentiert Elektroauto-Studie Venga EV

03. März 2010 11:34 Uhr

Genf (dpa/tmn) Eine Reichweite von 180 Kilometern verspricht Kia für seine Elektroauto-Studie Venga EV. Das Fahrzeug auf Basis des erst vor kurzem eingeführten Mini-MPV wird von einem 80 kW starken Elektromotor mit 280 Nm Drehmoment angetrieben.

Die Lithium-Ionen-Polymer-Batterien besitzen eine Kapazität von 24 Kilowattstunden, teilte Kia bei der Premiere des Venga EV auf dem Genfer Autosalons (4. bis 14. März) mit.

Der E-Motor beschleunigt das Fahrzeug in 11,8 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Die Höchstgeschwindigkeit gibt Kia mit 140 km/h an. Während der Motor, der die Vorderräder antreibt, im Motorraum untergebracht ist, befindet sich die Batterie-Einheit im Kofferraum.

Per Schnellladung ist sie in 20 Minuten zu 80 Prozent geladen. Im normalen Lademodus ist der Akku nach acht Stunden wieder voll. Zu den möglichen Serienchancen des Venga EV macht Kia keine Angaben.


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 Seit 1905 ist Genf Heimat des Auto-Salons. Die Messe zählt mittlerweile zu den wichtigsten Automobil-Fachmessen der Welt. Einmal im Jahr, immer Anfang März, strömen Autofans, Experten und Hersteller in den Messekomplex Palexpo nahe Genf.

In diesem Jahr findet der Auto-Salon zum 80. Mal statt. Auf über 120.000 Quadratmetern finden die Besucher Neuheiten der Hersteller, Zubehör und Technik-Infos. Über 700.000 Besucher werden bis zum 14. März erwartet.

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