VZ-Netzwerke mit kostenlosen Videokonferenzen
02. März 2010 17:33 Uhr
Hannover (dpa) Nutzer der Online-Netzwerke der VZ-Gruppe können künftig auch Videokonferenzen über das Internet abhalten. Die Plattform Netviewer wird ab Anfang April kostenlos in den Netzwerken StudiVZ, SchülerVZ und meinVZ eingebunden.
Die Betreiber der VZ-Netzwerke haben dafür mit dem Webkonferenz-Anbieter aus Karlsruhe eine Kooperation geschlossen, wie die Unternehmen auf der CeBIT in Hannover mitteilten. Bei studiVZ, schülerVZ und meinVZ registrieren die Betreiber derzeit mehr als 16 Millionen Mitglieder.
«Die neue Kooperation mit den VZ-Netzwerken ist Teil unserer Bildungsinitiative», sagte Netviewer-Sprecher Oliver Schwartz. Hochschulen sollen von der Videokonferenz-Software kostenlose Lizenzen erhalten, um Studenten die Teilnahme an Lehrveranstaltungen auch über das Internet zu ermöglichen. «Wir haben uns wegen der Zielgruppe aus Schülern und Studenten deshalb ganz bewusst für eine Kooperation mit dem VZ-Netz entschieden.» Im Business-Netzwerk Xing ist die Videokonferenz-Software bereits seit Herbst integriert.
Netviewer, nach eigenen Angaben Marktführer in Europa, bietet im wachsenden Markt für Internet-Videokonferenzen eine umfangreiche Anwendung für den professionellen Einsatz in Unternehmen an sowie eine abgespeckte kostenlose Version der Software. Die Variante für die VZ-Netzwerke könne deutlich mehr als die herkömmliche kostenlose Version, sagte Schwartz. So könnten sich zum Beispiel deutlich mehr Teilnehmer in eine Konferenz einwählen.
Infos zur Messe: www.cebit.de
Sportwagenstudie ebnet Weg für neuen Renault Alpine
Paris/Monaco (dpa/tmn) Das Comeback der französischen Sportwagenmarke Alpine rückt offenbar näher: Als Vorbote eines möglichen Serienmodells hat Renault im Vorfeld des Formel-1 Grand Prix in Monaco (27. Mai) die Studie A110-50 enthüllt. ...zum Artikel
Größte Teleskopanlage kommt nach Afrika und Australien
London/Amsterdam (dpa) Die größte Teleskopanlage der Welt soll sowohl in Australien als auch in Südafrika gebaut werden. Nach monatelangen, teils heftigen Diskussionen um den Standort für das gefragte Projekt entschied sich die zuständige Organisation für eine Zwei-Staaten-Lösung. ...zum Artikel