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Arminia Bielefeld
10 Gründe, um sich auf das Spiel in Ingolstadt zu freuen

(Foto: dpa)
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Bielefeld – Kultur, ein Scheusal von Menschenhand, es gibt so viele Gründe, sich an der Tatsache zu freuen, dass Arminia Bielefelds nächstes Gastspiel in Ingolstadt ist. Hier sind zehn davon...

1.) Frankenstein – Mary Shelleys Romanfigur erschuf sein Monster in Ingolstadt. Ein Zitat aus dem Roman: „Kein Mensch wählt das Übel, weil es das Übel ist. Er verwechselt es nur mit Glück, dem Guten, was er sucht“. Das passt doch wunderbar zu Arminia.

2.) „Eine einzigartige Mischung aus Bürgertum und Bauerntum, aus Technik und Kreativität“ - damit wirbt die Tourismus-Webseite der oberbayrischen Stadt und hat auch recht. Außer, was das Spiel betrifft, wo mit hoher Wahrscheinlichkeit nichts davon zu sehen sein wird. Außer vielleicht Bauerntum.

3.) Ein Autowerk – Vorsprung durch Technik. Rückstand durch Edmundsson.

4.) Eishockey – nicht wenige Ingolstädter schmollen, dass der FCI dem bisherigen Lieblingsclub der Stadt den Rang, die Jugend und den Namen der Fans streitig macht - „Schanzer“, eine allgemeingültige Bezeichnung für die Einwohner Ingolstadts. Das ist der ERC, der durchaus erfolgreiche DEL-Club der Stadt. Arminia kann dazu beitragen, die Verhältnisse wieder gerade zu rücken.

5.) Schweinsbron mid am Gnedl und a Maß Bia – Unwiderstehlich, aber der sicherste Weg, das Spiel aufgrund Massenträgheit zu verpassen.

6.) Andreas Voglsammer – Der FC Ingolstadt buhlte vor der Saison sehr offensiv um die Dienste des Stürmers. Am Sonntag hat der Angreifer Gelegenheit, seinen Markwert um einiges nach oben zu korrigieren. Und dem Ex-Arminiastürmer Angelo Vier nachträglich beizubringen, wie Tore schießen geht.

7.) Konstantin Kerschbaumer – Schon gewusst? „Kerschi“ kommt aus dem Dialekt der Apachen und bedeutet: „Mann, bei dem sich ganz viele Leute aus ganz vielen Gründen ganz viel ganz anders vorgestellt haben“.

8.) Nichts zu verlieren – Sechsmal spielte Arminia gegen den FCI, nur einmal konnten die Blauen gewinnen. In Ingolstadt holte man einen Punkt aus drei Begegnungen. Immerhin: Diesen Punkt holte Arminia unter Jeff Saibene im April diesen Jahres. Außerdem, wenn Hollywood der Menschheit eins beigebracht hat, dann, dass die spektakulärsten Trendwenden immer unter höchster Bedrängnis genau dann geschehen, wenn am wenigsten damit gerechnet wird.

9.) Tore – die Tordifferenz der eben erwähnten drei Spiele ist 4:6. Ingolstadt kann Standards (wenn es gut läuft), Arminia kann Standards schwer verteidigen. Arminia kann Pressen (wenn es gut läuft), Ingolstadt kann Pressing schwer verteidigen. Die Blauen haben gute Karten, wenn sie weniger schwer verteidigen als es beim Pressen gut läuft. Im Grunde ganz einfach.

10.) Den „U-Turn“ - wenn das Team durch die Talsohle ist, geht es wieder nach oben.Zumindest waren einige Ansätze beim Spiel gegen den FC St.Pauli zu sehen. Diese Ansätze müssen Saibene und Co. neben und auf dem Platz weiterentwickeln. Dann... nochmal ein Zitat aus Frankenstein: „Lebt, seid glücklich und macht andere glücklich“. Bewusst aus den Zusammenhängen des Buches gerissen.

 


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Nächstes Liga-Spiel

2. Bundesliga, 30. Spieltag
Arminia Bielefeld - FC Ingolstadt
Sonntag, 21. April, 13.30 Uhr
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Tabelle

30. Spieltag
PlatzVereinSp.ToreDiff.Pkt.
8St. Pauli3040:46-645
9Bochum3041:43-239
10Bielefeld3044:48-439
11Gr. Fürth3033:48-1538
12Darmstadt3040:48-837

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