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Das Spieler-Interview
André Schürrle: "Da kann noch viel kommen"

André Schürrle, hier im Spiel gegen Real Madrid im September 2016. (Foto: dpa)
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Dortmund – André Schürrle war mit seinem Treffer zum 2:2 gegen Real Madrid der Retter des Abends aus Sicht von Borussia Dortmund. Im Interview spricht er über die Erfahrungen aus der Partie und wie diese dem BVB bei der weiteren Entwicklung helfen werden.

André Schürrle, nach der Verletzungspause kommen Sie ausgerechnet in der Champions League gegen Real Madrid als Torschütze zurück. Besser hätte es kaum laufen können.

André Schürrle: Ich habe mich die letzten zwei, drei Tage im Training auch schon gut gefühlt und es ist alles gut gelaufen. Dass ich so zurückkomme und der Mannschaft mit diesem Tor helfen kann, ist ein tolles Gefühl. Wir haben uns diesen Punkt sehr verdient.

Man hatte den Eindruck, dass Sie kurz vor dem Schuss leicht angefangen haben zu humpeln. Was war der Grund?

Schürrle: Die Knieverletzung ist leider wieder leicht aufgebrochen. Ich hoffe, dass es jetzt schneller geht als in den letzten Wochen. Wir gucken uns das morgen noch einmal an. Dann schauen wir mal. Ich hatte schmerzen, wir konnten aber nicht mehr wechseln. Deshalb musste ich da durch.

Was ja nicht das Schlechteste war für den BVB. Sie haben sich das Spiel knapp 60 Minuten von außen angucken können - wie beurteilen Sie die Leistung gegen Madrid?

Schürrle: Wir waren mutig - das ist das Wichtigste. Wir haben uns vorgenommen, mutig hinten herauszuspielen. Wir haben den Ball laufen lassen und uns immer wieder in den Halbräumen aufgedreht. Wir haben zwar in der einen oder anderen Situation den Laufweg etwas vermissen lassen, um wirklich gefährlich zu werden. Aber wir haben guten Fußball gespielt und Real Madrid zeitweise hinten rein gedrückt. Das war heute unser Ziel. Darauf kann man aufbauen.

Diese Dinge unterschieden den BVB vielleicht noch etwas von einer absoluten Spitzenmannschaft. Wie wird nun an den Kleinigkeiten gearbeitet - auch mit Hinblick auf das Spiel gegen Leverkusen am Wochenende?

Schürrle: Erst einmal müssen wir alle regenerieren. Wir haben anstrengende Wochen, von daher kann man so viel im Training gar nicht einstudieren. Wir werden natürlich Bilder sehen und versuchen, Top-Fußball zu spielen, die Bälle durchzuknallen und auf die Halbräume aufdrehen. Dann sind wir nach vorne sehr gefährlich. Das hat in den vergangenen Wochen sehr gut geklappt - heute auch. Wir versuchen einfach, an unseren Prinzipien zu arbeiten. Dann bleiben wir so erfolgreich.

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PlatzVereinSp.ToreDiff.Pkt.
1FC Bayern3488:325678
2Dortmund3481:443776
3RB Leipzig3463:293466
4Bayer 043469:521758

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