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Stimmen nach dem Spiel gegen Hertha
"Das ist nichts, worüber wir großartig grübeln sollten"

(Foto: dpa)
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Dortmund – Lange sah es für Borussia Dortmund nach dem nächsten Sieg aus. Eine mittlerweile ungewöhnlich schlechte Chancenverwertung und ein Elfmeter für die Gäste kurz vor dem Abpfiff machten dem BVB aber einen Strich durch die Rechnung. Am Ende mussten sich die Schwarzgelben mit Hertha BSC die Punkte teilen. Eine kleine Enttäuschung, mehr aber auch nicht. Die Stimmen zum Spiel…

Trotz zahlreicher Chancen, vor allem im zweiten Durchgang, musste sich Borussia Dortmund mit Hertha BSC am Samstagnachmittag die Punkte teilen. Ein kleiner Rückschlag für die Schwarzgelben nach zahlreichen Siegen in den vergangenen Wochen. Oder? Nein, von einem Rückschlag wollte man beim BVB anschließend ganz und gar nicht sprechen.

Marco Reus schüttelte vehement den Kopf als er mit dem Wort Rückschlag konfrontiert wurde. Das sei der falsche Begriff. Enttäuschung ja, Rückschlag nein. Wenn man bis zur 90 Minute führe und dann den Ausgleich bekomme, bleibe das natürlich nicht aus.

In die gleiche Richtung gingen die Worte von Sebastian Kehl. „Wenn man so eine gute zweite Halbzeit spielt. Wenn man so viele Chancen hat. Chancen, die wir in den letzten Wochen noch regelmäßig genutzt haben, um den Vorsprung auszubauen. Klar, dann sind wir natürlich enttäuscht", so der Leiter der Lizenzspielerabteilung des BVB.

„Ein bisschen unglücklich kommt dann am Ende das 2:2 zustande. Somit fehlen uns heute zwei Punkte. Nichtsdestotrotz nehmen wir den Punkt jetzt mit und weiter geht es“, so Kehl zuversichtlich mit Blick auf die nächsten Spiele.

Um dann abschließend zu urteilen: „Uns hat heute vorne ein ganz kleiner Schuss gefehlt, der uns in den letzten Wochen ausgezeichnet hat. Aber das ist nichts, worüber wir jetzt großartig nachdenken und grübeln sollten.“ 

Hat Götze mit der Neuneinhalb seine neue Lieblingsposition gefunden?

„Zwei Punkte mehr wären auf jeden Fall drin gewesen. Wenn man den Spielverlauf betrachtet, können wir deshalb nicht zufrieden sein. Die vorherigen Spiele waren wir sehr sehr effizient. Das hat heute nicht geklappt. Das müssen wir uns ein bisschen ankreiden“, so Mario Götze, der aufgrund des guten Spiels seiner Mannschaft mit dem Ergebnis haderte.

Götze selbst durfte wie schon im Spiel gegen Atletico Madrid von Beginn an ran. Und machte erneut als Neuneinhalb ein gutes Spiel. Er präsentierte sich wieder extrem laufstark und spritzig. Man könnte meinen, die Neuneinhalb wäre binnen kürzester Zeit zu seiner neuen Lieblingsposition geworden.

Und so ein bisschen stimmt das auch, denn „es kommt immer drauf an, wie man die Position spielen lässt. Wenn jetzt gefordert wird, dass ich vorne im Strafraum warte und Kopfballtore schieße, dann wird es schwierig“, schmunzelte der 26-Jährige. „Aber so wie wir es spielen mit den flüssigen Positionswechseln, zum Beispiel mit Marco, dann kann ich mich definitiv mit der Position anfreunden“, freute sich Götze.

Trotz der „verschenkten“ Punkte, kann die Mannschaft von Lucien Favre also auch aus dem Spiel gegen die Berliner viele positive Aspekte mitnehmen. Und gerade Mario Götze konnte einmal mehr seine aufsteigende Form bestätigen. Was gegen Hertha im Vergleich zu den letzten Spielen einfach fehlte, war das gewisse Spielglück. Und das wird sicherlich bald auch zurückkommen.

Tabelle

30. Spieltag
PlatzVereinSp.ToreDiff.Pkt.
1FC Bayern2978:294967
2Dortmund2968:363266
3RB Leipzig2955:223358
4Frankfurt2957:342352

 


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PlatzVereinSp.ToreDiff.Pkt.
1FC Bayern2978:294967
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3RB Leipzig2955:223358
4Frankfurt2957:342352

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