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Nationalmannschaft hautnah
Marco Reus: „Das war super“

Marco Reus beim Training in Aachen. (Foto: dpa)

Aachen – Der DFB setzt den Kurs, wieder verstärkt auf Fan-Nähe zu setzen, fort. Zum öffentlichen Training unter dem Motto „DFB Hautnah“ kamen am Mittwoch 20.500 Fans nach Aachen. Geboten wurde den Zuschauern aber nicht nur eine öffentliche Einheit, die mit einem internen Trainingsspiel endete. Auch Autogramm-Jäger kamen in Aachen voll auf ihre Kosten. Ein besonderer Tag für Fans und Spieler … 

Ein Training vor über 20.000 Zuschauern, das ist auch für einen gestandenen Fußball-Profi wie Marco Reus nicht alltäglich. „Das war super. Es hat extrem viel Spaß gemacht. Einfach ein rundum gelungenes Ereignis“, freute sich der BVB-Kapitän, der in Aachen zudem den größten Applaus von den Anhängern bekam. Im internen Testspiel, bei dem zwei aus dem aktuellen Kader gebildete Teams aufeinandertrafen, gelang Reus schließlich ein Doppelpack.  Damit schoss der BVB-Kapitän sein Team im Alleingang zum 2:1-Sieg. 

Trotz des geplatzten Titeltraums war Marco Reus die Spielfreude im DFB-Dress anzusehen. Die vergebene Chance auf den Meistertitel ärgere ihn jedoch trotzdem noch, wie er dem Kicker in einem Interview (Donnerstag) verriet. „So richtig werde ich damit erst abschließen können, wenn ich nach der Zeit mit dem Nationalteam in den Urlaub gehe“, so Reus.

Jetzt gilt Reus' volle Konzentration aber zunächst den anstehenden Spielen mit der Nationalmannschaft. Am Samstag muss das DFB-Team auswärts in der EM-Qualifikation gegen Weißrussland antreten und am Dienstag folgt in Mainz das Spiel gegen Estland. „Beide Spiele werden nicht einfach, aber Siege sind Pflicht. Das wissen wir“, so Reus.

Mit Weißrussland erwarte die Mannschaft einen Gegner, der nicht vorne angreifen, sondern stattdessen tief stehen werde, so Reus weiter. „Da müssen wir versuchen, uns viel zu bewegen, die Tiefe zu finden, ein gutes Kombinationsspiel an den Tag zu legen und dann natürlich versuchen, vor dem Tor eiskalt zu sein“, erklärte Reus den Matchplan, den das Team dieses Mal allerdings ohne den aktuell krankgeschriebenen Bundestrainer ausführen muss. Ebenfalls eine neue und ungewohnte Situation für alle Beteiligten. „Es ist natürlich keine normale Situation. Wenn der Trainer nicht da ist, egal ob es jetzt der Bundestrainer oder der Trainer im Verein ist, ist es immer nicht einfach. Aber wir sind alle Profis genug und wir wissen, was wir zu tun haben“, so Reus abschließend. 

 

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Tabelle

34. Spieltag
PlatzVereinSp.ToreDiff.Pkt.
1FC Bayern3488:325678
2Dortmund3481:443776
3RB Leipzig3463:293466
4Bayer 043469:521758

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