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BVB gegen Nikosia
Peter Bosz: "Man muss einfach daran glauben..."

Peter Bosz. (Foto: dpa)
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Dortmund – Man muss ehrlich sein beim BVB: Die Chance auf ein Überwintern in der Champions League ist nach dem bitteren Remis im Hinspiel gegen Apoel Nikosia auf ein Minimum geschrumpft. Trainer Peter Bosz und Kapitän Marcel Schmelzer zeigten sich am Tag vor dem Rückspiel dennoch kämpferisch...

BVB-Manager Michael Zorc erklärte im Vorfeld des anstehenden Champions-League-Rückspiels gegen Apoel Nikosia bereits öffentlich, er sei kein Träumer. Stattdessen verwies er darauf, dass es in der Champions League nun darum gehe, Platz drei zu sichern. Trainer Peter Bosz hat im Gegensatz zu Zorc jedoch zumindest noch einen Funken Hoffnung auf ein Weiterkommen in der Champions League. „Wenn es noch eine Chance gibt, egal wie klein diese auch ist, muss man einfach daran glauben“, so der Niederländer und fügte hinzu: „Das Spiel morgen ist ganz entscheidend für uns. Die Mannschaft muss hart arbeiten und es ist natürlich wichtig, dass wir an unserer Spielweise arbeiten.“

Was den Glauben an ein Weiterkommen betrifft, teilt die Mannschaft übrigens die Einstellung ihres Trainers. „Wir haben die Chance immer im Hinterkopf und wollen deswegen morgen unbedingt das Spiel gewinnen“, so Marcel Schmelzer. Extrem froh sei die Mannschaft übrigens darüber, dass sie endlich wieder zu Hause spielen darf. „Ich denke, unsere Publikum wird wieder ein gutes Gespür haben. Wir brauchen auf jeden Fall die Unterstützung unserer Fans.“ Und das gelte natürlich sowohl für das Spiel gegen Nikosia als auch gegen die Bayern am nächsten Samstag, schob der Kapitän nach. 

Trotz der positiven und kämpferischen Einstellung vor dem morgigen Rückspiel gegen Apoel zeigt der BVB natürlich auch Respekt vorm Gegner. In diesem Punkt verwies Bosz auch noch mal auf die Schwierigkeiten, die sein Team in Zypern hatte: „Das Hinspiel war für uns auf jeden Fall schwierig. Das hat man ja auch gesehen.“ Gleichwohl betonte er aber, dass auch Nikosia anschließend mit Problemen zu kämpfen hatte. In der Meisterschaft habe eben auch Apoel anschließend keine guten Resultate erzielt. Bei allem Respekt vor dem Gegner sei es zudem ohnehin wichtiger, auf sich selbst zu schauen und sich auf das eigene Spiel zu konzentrieren.

Eine „Ergebniswende“ ist dem BVB auf jeden Fall zu wünschen, nicht zuletzt damit wieder etwas mehr Ruhe einkehrt und Fragen nach dem System oder einem Plan B wieder leiser werden, um die Bosz auch auf der PK vor Nikosia nicht drumherum kam, aber entsprechend kurz beantwortete: „Klar haben wir einen Plan B. Aber ich glaube, dass es wichtig ist, über Plan A zu sprechen und daran zu arbeiten. Plan A war nicht richtig in Hannover.“ Wenn Plan aber A gut umgesetzt werde, stelle sich die Frage nach einem anderen Plan nicht, so der Coach zuversichtlich.  


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PlatzVereinSp.ToreDiff.Pkt.
2Schalke 043453:371663
3Hoffenheim3466:481855
4Dortmund3464:471755
5Bayer 043458:441455
6RB Leipzig3457:53453

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