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Klaus Fischer: «Tedesco war nicht mehr zu retten»

Für Klaus Fischer war der Trainerwechsel höchste Zeit. Foto (Archiv): Thomas Eisenhuth Foto: Thomas Eisenhuth (Thomas Eisenhuth)

Gelsenkirchen (dpa) – Der Schalker Rekordtorjäger Klaus Fischer hat den Trainerwechsel bei seinem langjährigen Stammverein begrüßt. Die Trennung von Domenico Tedesco sei absehbar gewesen.

«Denn so ging es nicht weiter. Man hat mittlerweile ja jeden Tag darauf gewartet», sagte Fischer dem Internetportal t-online.de. Die Schalker Mannschaft habe in den letzten Partien ein desolates Bild abgeliefert. «Da stimmte es hinten und vorne nicht. Irgendwann musste der Verein eine Entscheidung treffen. Tedesco war dann nicht mehr zu retten», kritisierte der frühere Torjäger.

Der auf den 14. Platz abgestürzte Vizemeister Schalke hatte sich am Donnerstag von Tedesco getrennt. Beim Heimspiel gegen RB Leipzig am Samstag wird interimsweise Huub Stevens auf der Bank sitzen. Mike Büskens wird den Niederländer als Co-Trainer unterstützen. Eine gute Entscheidung, wie der 69-jährige Fischer betont: «Huub ist Jahrhunderttrainer, Mike ist Eurofighter. Beide wissen und zeigen, dass man nur mit unbedingtem Willen unten wieder rauskommt, und das braucht Schalke jetzt.»

 

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