Fußball-Mix
Wer hat Schuld an der Krise vom FC Bayern München?

(dpa)

Das der FC Bayern momentan nicht seine beste Leistung zeigt, das ist wohl allen klar. Unter dem neuen Trainer Niko Kovac scheint der Fußballklub wie ausgewechselt zu sein. Es passt einfach nichts mehr. Die Experten fragen sich natürlich, was mit diesem Klub überhaupt los ist. Die Frage ist natürlich, wo die Ursache der Krise liegt. Hat der Trainer Schuld? Oder haben die Spieler einfach keine Lust mehr bei Bayern zu spielen? Immerhin gibt es Gerüchte, dass einige Spieler den Verein verlassen wollen.

In diesem Beitrag sollen verschiedene Thesen und Annahmen aufgeführt werden. Allerdings ist das richtige Problem noch lange nicht gefunden. Es wird wahrscheinlich noch ein bisschen dauern, bis man den wahren Kern des Problems ausfindig machen kann. Bis dieser Zeitpunkt gekommen ist, kann man nur raten, was beim FC Bayern München gerade das Problem ist.

Am besten ist es sich verschiedene Annahmen anzuhören. Anschließend kann man seine eigene Meinung bilden. Man darf natürlich auch nicht vergessen, dass die Spieler sehr hohe Strapazen haben und wahrhaft ermüdet wirken.

Kovac hat die geringste Schuld

Der FC Bayern in der Krise und der Trainer geraten mehr und mehr in die Kritik. Doch wäre es viel zu einfach die Schuld beim Trainer zu suchen. Aus Erfahrung weiß man, dass Niko Kovac ein sehr guter Trainer ist. Schließlich hat er genügend positive Referenzen vorzuweisen. Es ist zu vermuten, dass das Problem an einer ganz anderen Seite liegt.

Sieben Spiele, 13 Zähler und nur Rang sechs. Die Ausbeute ist zu gering. Diese Werte klingen nach einer Bilanz von Borussia Mönchengladbach oder Hoffenheim. Umso erstaunlicher ist die Tatsache, dass der FC Bayern München diese Statistiken aufweisen muss. Es ist ganz klar, dass der Klub wettbewerbsübergreifend seit vier Spielen keinen Sieg mehr verbuchen konnte. So ist es kein Wunder, dass der deutsche Rekordmeister in diesen Tagen nicht mehr wiederzuerkennen ist. Wo ist die Form der ersten sieben Spiele geblieben? Auch von der Dominanz ist nichts mehr zu erkennen. Alles scheint verloren zu sein.

Spätestens seit der klaren 0:3 Niederlage gegen Gladbach im eigenen Stadium war klar gewesen, dass die Krise in München angekommen ist. Doch wer hat nun Schuld daran? Die eins unschlagbaren Bayern sind nur noch Mittelmaß. Natürlich möchte man jetzt noch nicht von einem Abstieg reden. Dies wäre natürlich auch ein bisschen zu drastisch. Allerdings muss man auch bedenken, dass der FC Bayern München mit seinem Starensemble es tatsächlich geschafft hat weiter nach unten zu rutschen. Jetzt nur noch Mittelmaß – das hätte man sich vor einigen Monaten gar nicht gedacht.

Der FC Bayern München kann also keine Spiele mehr gewinnen. Weiterhin steigen die Niederlagen und wenn der Trainer nicht die Kurve kriegen sollte, dann kann plötzlich alles ganz schnell gehen und der Klub weiter nach unten rutschen.

Schaut man auf die Saison 2008/2009, so war sie wegweisend gewesen. Leider ist das Experiment mit Jürgen Klinsmann gescheitert. Mit dem Trainer Louis van Gaal hat es eigentlich ganz gut geklappt. Schließlich konnte der Klub unter dem Trainer Jupp Heynckes sogar die Champions-League gewinnen. Der Klub hatte sich unter dem Trainer zu einem internationalen Top-Klub entwickelt. Jupp Heynckes konnte sogar das Triple erreichen. Danach kam Pep Guardiola, welcher den FCB auf ein ganz neues Level brachte. Nun wurde in Bayern Fußball gespielt wie man es zuvor nie erwartet hätte.

Uli Hoeneß ist für falsche Entwicklung verantwortlich

Unter diesem Trainer ist der erneute Gewinn in der Champions-League zwar ausgeblieben, allerdings konnte sich der Verein zu den Top drei in Europa mausern. Heute sind die Bayern weit vom Erfolg entfernt. Dies ist sicherlich auch an die Entwicklung zurückzuführen, die nach Guardiola geschehen ist. Schaut man sich den aktuellen Kader an, so sollte man als Experte eigentlich recht schnell verstehen, worin das Problem liegt. Neun Spieler des heutigen Kaders waren im Champions-League Finale 2013 auf dem Platz. Diese Spieler hatte in diesem Jahr ihre Leistungsgrenze erreiche. Diese Spieler waren Neuer, Boateng, Alaba, Martinez, Müller, Robben, Ribery, Hummels und Lewandowski. Es sollte nicht verwunderlich sein, dass diese Spieler, jetzt fünf Jahre später, ihre einst hervorragenden Leistungen nicht mehr abrufen können. Man könnte jetzt meinen, dass für diese Entwicklung Uli Hoeneß verantwortlich ist. Er wurde im Jahr 2016 erneut zum Präsidenten gewählt. Diese Wahl hatte aber den Aufstieg des Vereins in den letzten Jahren nachhaltig beeinflusst. Zwar hat der FC Bayern Uli Hoeneß sehr viel zu verdanken, was in den letzten 30 Jahren geschehen ist Auf der anderen Seite hat es ihm der Verein zu verdanken, dass er sich in den letzten 3 Jahren eher zurück entwickelt hat.

Denkwürdige Kaderplanung

Der letzte Sommer wirft viele Fragen auf. Der FC Bayern hat auf dem Transfermarkt nicht einen Euro ausgegeben. Leon Goretzka ist ablösefrei aus Schalke gekommen. Renato Sanches und Serge Gnabry sind ebenfalls von der Leihe zurückgekehrt. Der Kader des FC Bayern München hätte aber dringend Verstärkung gebraucht. Schaut man sich das Spielerpersonal an, so weiß man auch warum dass der Fall ist.

Der aktuelle Kader des FC Bayern München hat 23 Spieler. Vier von ihnen sind Torhüter. Anschließend bleiben nur noch 19 Feldspieler übrig, welche in den drei Wettbewerben solange wie möglich vertreten sein wollen. Der Kader scheint schon hier recht dünn besetzt zu sein. Allerdings wird es noch dünner, wenn man sich die Historie der verletzten Spieler anschaut. Beispielweise hatte Jerome Boateng in den letzten zwei Jahren 32 Spiele gefehlt. Er ist aber bei Weitem nicht der einzige, den es erwischt hat. Auch Franck Ribery hatte mehrere Spiele gefehlt. Es waren insgesamt 24 Partien, wo der französische Spieler nicht mitwirken konnte. Weiterhin hatte auch Arjen Robben viele Spiele gefehlt. Bei ihm waren es 22 Spiele. Er zählte schon immer zu den Spielern, die besonders verletzungsfähig waren. Das Gleiche gilt für Kingsley Coman, der 31 Spiele verpasst hatte. Auch die Spieler Thiago und James Rodrigues hatten in den letzten Jahren mit Blessuren zu kämpfen.

Viele Probleme Außen

Grundsätzlich kann man also behaupten, dass der Kader sehr dünn besetzt ist. Es natürlich fraglich, warum diese Probleme der Vereinsführung nicht auffallen oder warum nicht konsequent gehandelt wird. So ist es kein Wunder, dass der Verein es nicht mehr an die internationale Spitze schaffen wird. Die Defensive hat auch ihre Probleme. Joshua Kimmich, David Alaba und Rafinha sind nur drei Spieler, welche man in der Defensive verwenden kann. Dies kann aber langfristig nicht gutgehen.

Auf den anderen Positionen sind die gleichen Probleme vorhanden. Man hat hier zwar Spieler, die international gesehen noch klasse sind, aber der Schein trügt. Robben und Ribery befinden sich in einem fortgeschrittenen Alter. Beispielsweise wird Ribery in dieser Saison 36 Jahre alt. Die Tatsache, dass beide Spieler an Qualität verloren haben, sollte bei dem Alter eigentlich nicht überraschen. Dazu kommt noch, dass alle Flügelspieler für Verletzungen sehr anfällig sind.

Gnabry scheint der einzige Spieler zu sein, der das entsprechende Niveau für Außen mitbringt. Gnabry ist aber noch längst nicht auf dem Level, um den Verein langfristig zu retten. Somit macht es den Anschein, als sind es die Altstars, die den Verein wieder retten sollen. Man fragt sich, warum die Vereinsführung im Sommer keine Verstärkung geholt hat.

Uli Hoeneß hatte immer wieder betont, dass der Verein auf den Flügeln genügend Spieler hat. Allerdings sind es nur die Spieler Coman und Gnabry, welche das erforderliche Tempo mitbringen.

Der verpasste Umbruch?

Auch hier fragt man sich, darum die Vereinsführung keine guten Spieler geholt hat. Was der Verein braucht sind frische und junge neue Spieler. Stattdessen setzt man immer noch auf die Altstars, welche aber seit fünf Jahren nicht mehr auf einem internationalen Spitzenlevel spielen. Man könnte hier schon denken, dass diese schlechte und konservative Entwicklung auf Uli Hoeneß zurückzuführen ist. An dieser Stelle wäre es sicherlich nicht verkehrt, wenn man einen neuen Präsident ernennt.

Ein Blick auf die Transfers von 2018 zeigt, dass sich mit dem neuen Spieler Malcom wieder etwas tut. Malcom ist ein schneller und dribbelstarker Flügelspieler, welcher gerade mal 21 Jahre alt ist. Er hatte letzten Endes zum FC Barcelona gewechselt. Ein nächstes Beispiel: Antony Martial war bei Manchester United nicht glücklich. Er wäre für den deutschen Verein sehr günstig zu haben gewesen. Man versteht aber nicht, warum der FC Bayern München ihn nicht haben wollte.

Thomas Lemar, ein weiterer Kandidat, ist zu Atletico Madrid gegangen. Der Bayern-Sportdirektor Hasan Salihamidzic hatte angegeben, diesen Spieler nie gekannt zu haben. Allerdings ist dieser Spieler nur kurze Zeit später mit Frankreich Weltmeister geworden. Dies hinterlässt natürlich keinen guten Eindruck.

Die Liste der Spieler, welche der deutsche Rekordverein haben könnte, ist aber noch länger. Es war sogar von Gareth Bale die Rede. Er war in Madrid nicht mehr glücklich gewesen. Ein Wechsel wäre für ihn kein Thema gewesen. Das Gleiche gilt für Eden Hazard. Zwar betonte er immer wieder, Real Madrid zu bevorzugen. Allerdings wäre ein Wechsel für ihn nach Bayern kein Thema gewesen. Man geht stark davon aus. Die Möglichkeiten waren also alle da. Nur wurde keine dieser Möglichkeiten genutzt. Die Experten und Fans wissen nicht, was mit der Vereinsführung los ist. Es sollte also kein Wunder sein, dass der Verein aktuell nicht mehr auf einem hohen Niveau spielt.

Man könnte nun denken, dass die Vereins-Bosse den Umbruch verpasst haben. Was die Personalplanung angeht, so hat sich der Verein immer wieder falsch entschieden. Schlimmer geht es gar nicht. Junge Talente wie Leroy Sane und Kevin de Bruyne gehen lieber zu anderen Klubs. So haben sie es zum Glück auch gemacht. Der FC Bayern dagegen hat sich aus den Transfers lange zurückgehalten. Verhandlungen waren für den Verein überhaupt kein Thema mehr. Stattdessen sind Spieler gekommen, welche den Verein wieder verlassen haben. So spielten Douglas Costa und Arturo Vidal nur für kurze Zeit für den FC Bayern München. Nun sind sie wieder weg. Man fragt sich warum. Man glaubt die Antwort aber zu wissen. Diese Spieler haben gemerkt, dass der deutsche Rekordmeister keine guten Zukunftsprognosen hat.

Schlechtes Bild auf allen Ebenen

Leider haben die Bayernbosse auch bei der Besetzung von wichtigen Funktionsposten nach außen hin ein schlechtes Bild abgegeben. Als Matthias Sammer im Sommer 2016 aus gesundheitlichen Gründen sein Amt abgeben musste, blieb dieser Posten für lange Zeit unbesetzt. Es stellt sich dann wieder die Frage, warum man so lange gesucht hat um diesen Posten wieder zu besetzen. Es gab natürlich Wunschlösungen. Dazu zählten Philipp Lahm und Max Eberl. Allerdings haben diese abgesagt. Am Ende war es dann Hasan Salihamidzic, welcher Sportdirektor geworden ist.

Allerdings meinen die Experten, dass der einstige Bayern Spieler in diesem Bereich überhaupt keine Erfahrungen hat. Uli Hoeneß hatte aber immer wieder betont, dass der neue Sportdirektor ganz bestimmt keine B-Lösung sei. Ein weiteres fragwürdiges Bild ergaben Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge. Viel zu lange versuchte Hoeneß, Jupp Henyckes dazu zu bewegen, noch länger beim Klub zu verweilen. Der Trainer sei sicherlich nicht schlecht und hatte den Verein schließlich zum Champions-League-Titel geführt. Allerdings muss man an dieser Stelle wieder sagen, dass Hoeneß viel zu lange an der Vergangenheit festhalten will.

Die Wunschlösung von Rummenigge war Thomas Tuchtel, dieser hat sich aber anders umgesehen und ist lieber nach Paris gegangen. Der FC Bayern München hatte sich wieder einmal viel zu lange Zeit gelassen. Das Ende vom Lied sei nun bekannt. Niko Kovac ist gekommen und hat das Amt als Trainer übernommen. Auch hier hatte Hoeneß immer wieder darauf betont, dass Kovac die Wunschlösung sei. Zweifel bestehen an dieser Aussage aber trotzdem. Dies wird in seiner jüngsten Kritik deutlich. So macht es den Anschein, als hätte der FC Bayern München in den letzten Jahren immer wieder viel zu viele falsche Entscheidungen getroffen. Für alle diese Entwicklungen ist Uli Hoeneß verantwortlich.

Wie sieht es mit dem Trainer aus?

Aufgrund der vielen Fehlplanungen kommt man wieder zu einem neuen Grund für die Krise. Der Trainer und die Spieler. Leider musste auch Kovac sich der Frage stellen, warum es momentan nicht so gut läuft. Kovac sei schließlich ein guter Trainer. Allerdings hat sich etwas beim Klub verändert. Kovac musste Stellung beziehen, warum es gegen Hertha BSC und Ajax Amsterdam nicht so gut funktioniert hat. Sehr unangenehm muss ihm wohl das Spiel gegen Gladbach vorgekommen sein, wo Bayern mit 0:3 verloren hatte. Die Halbzeitanalyse hatte in der Kabine zu keinen deutlichen Verbesserungen geführt.

Ein sehr wichtiger Punkt sind die Achter. In den ersten Spielen waren die Achter nämlich die große Stärke des Vereins. Goretzka, Müller, James und Sanches waren wesentlich offensiver, als sie noch unter Henyckes gespielt hatten. Sie besetzten die Räume zwischen der gegnerischen Abwehr- und Mittelfeldreihe.

Doch ist es leider auch diese Spielweise, welche für den Trainer zu einem großen Verhängnis wird. Die Abstände zwischen Offensive und Defensive stimmen einfach nicht mehr. Somit kann keine Verbindung mehr zwischen Offensive und Defensive geschaffen werden. Gleichzeitig entstehen aber auch große Lücken in der eigenen Defensive.

Die große Frage ist nun, ob Kovac sein System umstellen muss. Eine gute Nachricht für alle ist, dass er es nicht tun muss. Sein System hatte in den ersten Ligaspielen hervorragend funktioniert. In den letzten drei Spielen hatte es nicht nur an der Form, am Selbstverständnis und am Tempo gefehlt. Die Achter waren nicht darum bemüht wie in den ersten Spielen die Achterpositionen tief zu besetzen. Vielmehr agierten sie viel defensiver und bewegten sich nicht ausreichend in die Schnittstellen hinein. Das Aufbauspiel wirkte dann viel zu lange. So ist es auch keine Überraschung, dass Gladbach überhaupt keine Probleme hatte der Offensive große Probleme zu bereiten. So ist Lewandowski gerade mal auf 12 Ballkontakte gekommen. Für einen Weltklasse-Stürmer ist dies eine dürftige Quote.

Auf der anderen Seite scheint die aktuelle Kritik an Kovac sehr überzogen zu sein. Sicherlich hatte er sich darum bemüht die Fehler der letzten Spiele zu korrigieren. Doch ist leider er es, der unter der schlechten Kaderplanung leiden muss. Dies hatte er auch in einem Interview beim aktuellen Sportstudio im ZDF öffentlich behauptet.

Sollte Kovac entlassen werden, so würde man das Problem aber trotzdem nicht lösen. Der Bayern-Trainer sitzt bis jetzt noch auf seinem Posten. Uli Hoeneß hatte ihm das Vertrauen ausgesprochen. Die Frage ist aber, wie lange Hoeneß sich noch gedulden kann.

Wie steht es um die Spieler?

Natürlich haben auch die Spieler einen Beitrag zur aktuellen Misere geleistet. Die Stars wirken nämlich gegenwärtig wie „Ich-AGS“. So hatte sich beispielsweise James Rodriguez bei nur einigen Spielen darüber beschwert, dass er nicht genügend Spielzeit bekomme. Eigentlich könnte er sich mehr in den Dienst der gesamten Mannschaft stellen. Auch Ribery und Robben sind nicht gerade glücklich darum, wenn sie ausgewechselt werden. Den Routiniers müsste aber klar sein, dass der Verein einen Umbruch braucht. Spieler wie Gnabry und Coman sollten viel häufiger spielen. Beim Spiel gegen Gladbach ist aufgefallen, dass die Spieler keine starke Psyche mehr aufweisen. Weiterhin ist die Stimmung in der Kabine sehr schlecht. Die Mannschaft konnte sich in der zweiten Halbzeit nicht mal mehr motivieren. Wett Tipps über die Spiele bei Wetten.com findet man übrigens auch online.

Ist der FC Bayern München am Ende?

Bei den vielen Problemen könnte man glauben, dass es mit der Dominanz am Ende ist. Doch glauben wir aber, dass der FC Bayern noch lange gut genug ist. Allerdings hat sich der Abstand zu den anderen Teams wie Dortmund deutlich verringert. Die Vereinsführung hatte es ganz klar versäumt den Umbruch rechtzeitig einzuleiten. Weiterhin ist Niko Kovac nicht der Hauptschuldige. Man könnte eher meinen, dass er schon sein Bestes versucht. Allerdings kann er nicht die Ursache der Krise lösen. Man sollte eher versuchen nach einer Lösung für das Hoeneß Problem zu suchen. Was der Verein braucht sind neue und junge Spieler und eine andersdenkende Vereinsführung. Der Trainer kann bleiben.

 

 

Tabelle

27. Spieltag
PlatzVereinSp.ToreDiff.Pkt.
1FC Bayern2668:274160
2Dortmund2664:303460
3RB Leipzig2644:202449
4M'gladbach2645:311447
5Frankfurt2651:302146
6Bayer 042647:40742
7Wolfsburg2644:39542
8Bremen2646:38839
9Hoffenheim2650:381238
10Hertha BSC2640:39135
11Freiburg2637:42-531
12Düsseldorf2633:50-1731
13Mainz 052627:45-1830
14Augsburg2637:47-1025
15Schalke 042627:44-1723
16Stuttgart2626:56-3020
17Hannover2624:61-3714
18Nürnberg2619:52-3313