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Entscheidungsspiel in Lippstadt
SV Rödinghausen darf in den DFB-Pokal

(Symbolfoto: Schulte)

Der siebte westfälische Vertreter im DFB-Pokal steht fest: Am Donnerstag entschied der SV Rödinghausen ein Entscheidungsspiel in Lippstadt für sich. 

Der SV Rödinghausen ist der siebte westfälische Klub im DFB-Pokal. Nachdem sich der SC Paderborn bereits über die 3. Liga qualifiziert hatte, rückte der Endspielgegner im Westfalenpokal, der TuS Erndtebrück, trotz Finalniederlage ebenfalls in die erste Hauptrunde.

Der (normalerweise) zweite Platz in Westfalen wird in einem Entscheidungsspiel ermittelt: Darin tritt der westfälische Oberliga-Meister gegen den bestplatzierten westfälischen Regionalligisten an. Das war der SV Rödinghausen.

Am Donnerstag stand das Entscheidungsspiel an - und das gewann Rödinghausen am Ende mit 3:1. Simon Engelmann hatte den SVR in Führung geschossen, vor der Pause erhöhte Koray Kacinoglu auf 2:0 und praktisch mit dem Halbzeitpfiff traf Björn Schlottke zum 3:0. 

Die Partie wurde in der zweiten Halbzeit wegen eines Gewitters kurz unterbrochen, dann traf der SV Lippstadt noch zum 1:3. Die Partie war aber entschieden und der SVR spielt im DFB-Pokal. 

Die übrigen westfälischen Vertreter im DFB-Pokal kommen logischerweise aus dem bezahlten Fußball: Neben BVB und Schalke sind das der VfL Bochum und Arminia Bielefeld. 

 

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