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5:0
Dem Aufstieg ganz nahe: SC Paderborn deklassiert den VfL Osnabrück

(Foto: Eibner Pressefoto)
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Osnabrück – Auf dem Weg zum Aufstieg hat sich der SC Paderborn am Samstag in Osnabrück nicht beirren lassen und einen deutlichen 5:0-Auswärtserfolg eingefahren.

Das Nachbarschaftsduell zwischen dem VfL Osnabrück und dem SC Paderborn endete am Samstagnachmittag deutlich für den SC Paderborn. Der Tabellenführer der 3. Liga gewann mit 5:0 und befindet sich auf dem besten Wege zurück in die 2. Bundesliga.

Dabei hatte sich der VfL Osnabrück zunächst nicht einmal versteckt und spielte mutig auf. Doch mit fortlaufender Dauer kam der Gast immer besser in die Partie und zu guten Möglichkeiten. Folgerichtig ging Paderborn dann in der 33. Minute in Führung. Krasniqi spielte einen fatalen Fehlpass, Robin Krauße konnte sich den Ball schnappen und alleine vor das Tor zulaufen. Dabei behielt er die Nerven und vollendete zur Führung.

Das 1:0 war dann auch zeitgleich der Halbzeitstand. Es folgte ein zweiter Spielabschnitt ohne jede Gegenwehr des Gastgebers. In der 51. Minute hatte es Osnabrück nicht nötig, Christopher Antwi-Adjej anzulaufen. Der bedankte sich artig, schloss durchaus mit Wucht ab und bejubelte das 2:0. Damit war der Widerstand Osnabrücks gebrochen.

Neun Minuten später war es wieder Antwi-Adjej, der auf 3:0 erhöhte. Die Defensive des VfL konnte den Ball nicht klären, Torhüter Gersbek lief noch heraus doch auch er konnte den Einschlag nicht verhindern. Die Entscheidung in dieser Partie. Als Kontantin Engel nach 70 Minuten den Platz nach seiner zweiten gelben Karte verlassen musste, da war der Tag für Osnabrück dann ganz gelaufen. Doch der SC Paderborn zeigte sich am Samstag nicht von seiner mitfühlenden Seite.

Denn fünf Minuten später erhöhte Philipp Tietz auf 4:0. Michel hatte den Ball dabei zunächst auf Krauße abgelegt. Der zog ab und Tietz hielt noch den Fuß rein. Für Gersbek im Tor blieb so keine Abwehrchance. 

Das Sahnestück dann fünf Minuten vor dem Spielende. Der SC Paderborn bekam einen Freistoß zugesprochen, den Massih Wassey über die Mauer ins rechte Eck hob. Ein Traumtor zum Endstand. Nach dem Spiel ließ sich die Elf von Trainer Steffen Baumgart von den mitgereisten Fans noch gebührend feiern. Mit etwas Glück kann der SC Paderborn jetzt schon in der kommenden Woche die Rückkehr in die 2. Bundesliga perfekt machen.

Tabelle

38. Spieltag
PlatzVereinSp.ToreDiff.Pkt.
1Magdeburg3870:323885
2Paderborn3890:335783
3Karlsruhe3849:292069
4Wiesbaden3876:393768

 


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