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Testspiel
1:0 gegen den SC Wiedenbrück: Preußen Münster wieder ohne Gegentor

(Foto: Dütschke)
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Oelde – Im sechsten Testspiel fuhren die Preußen gegen den SC Wiedenbrück ihren fünften ten Sieg ein und blieben dabei auch zum fünften Mal ohne Gegentor.  

Gegen Wiedenbrück debütierte Nico Rinderknecht im zentralen Mittelfeld, gerade zu Beginn hatte er auffällige Aktionen, so leitete er mit einer Kopfballverlängerung auf Stoll dessen Flanke zur ersten Großchance des Spiels von Grimaldi (7. Minute) ein. Insgesamt blieb es aber ein unauffälliger Auftritt nach seinem Wechsel am Donnerstag.

Wiedenbrück verlangte den Preußen alles ab, es war zu erkennen, warum der Regionalligist bereits die Sportfreunde Lotte (3:2) und den VfL Osnabrück (3:0) geschlagen hat. Kompakt im Mittelfeld, laufstark und auf schnelle Gegenstöße lauernd beeindruckten sie auch den SCP. Testspieler  Randy Edwini-Bonsu riss über die Flügel durch sein Tempo Lücken auf, dazu kamen sehr präzise Pässe in die Schnittstelle.

Doch im Tor stand Max Schulze Niehues seinen Mann, dirigierte lautstark, hielt stark gegen den allein auf ihn zueilenden Merkel und im Endeffekt wieder einmal die Null.

Die Führung in der 34. Minute für den SCP fiel aus einem Freistoß von Michele Rizzi. Von der halblinken Seite ins Gewühl auf den zweiten Pfosten rutschte der Ball ins Tor durch. Lion Schweers reklamierte für sich, dass er den Ball noch einmal berührte.

 

Zur Halbzeit wechselte der SCP einmal. Grimaldi durfte endlich einmal durchschnaufen, für ihn kam Luca Steinfeldt, der unter der Woche aus der U23 heraus zum Training der ersten Mannschaft beordert wurde. Er machte seine Sache gut, erarbeitete sich zwei Möglichkeiten, verpasste in einer Kontersituation das rechte Abspiel auf Rühle, der ihn anschließend diesen Fehler deutlich machte und hatte noch einen Fallrückzieher. Möhlmann wird es gefallen haben, kann Grimaldi in den kommenden beiden Spielen dosierter eingesetzt werden.

In der zweiten Halbzeit schafften es die Preußen, das Mittelfeld kompakter zu halten. Wiedenbrück blieb laufstark und erspielte sich auf diese Art eine optische Überlegenheit, konnte aber nur noch einmal richtig gefährlich werden, aber eine gute Viertelstunde vor Schluss konnten die Preußen nach einem Wiedenbrücker Durchbruch über ihre rechte Angriffsseite in höchster Not klären.

Benno Möhlmann und Björn Mehnert zeigten sich nach dem Spiel mit den Leistungen ihrer Mannschaften zufrieden, Preußens Trainer lobte den Regionalligisten für die starke läuferische Leistung und beide stellten heraus, dass noch viel Arbeit vor ihnen liegen würde.

Dienstag geht es für den SCP weiter. In Beelen wartet Regionalliga-Aufsteiger Westfalia Rhynern auf die Adlerträger.

 


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PlatzVereinSp.ToreDiff.Pkt.
6Rostock3847:46155
7Zwickau3849:47252
8Münster3848:50-252
91. FCK3849:51-251
10U´haching3853:46748

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