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Vor Partie gegen 1. FC Magdeburg
Bischoff und Mangafic fehlen Preußen Münster, Tekerci fraglich

Trainer Horst Steffen schwört die Spieler von Preußen Münster ein. (Foto: Jan Ahlers)
(Foto: Jan Ahlers)
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Münster – Für Preußen Münster geht es am kommenden Wochenende sportlich um viel - auch wenn sich das Mannschaft und Trainer bisher kaum anmerken ließen. Gegen den 1. FC Magdeburg ist ein Sieg erwünscht wie benötigt, um den Anschluss ans Mittelfeld nicht zu verlieren. "Noch lässt sich die Lage mit zwei Siegen schnell korrigieren", hofft etwa Coach Horst Steffen. Er muss allerdings auf mehrere etablierte Akteure verzichten.

Denn sowohl Amaury Bischoff als auch Denis Mangafic fallen in jedem Fall am Samstag aus. Die Heilungsfortschritte nach Bischoffs Sprunggelenksverletzung sind nicht so groß, als dass er am Wochenende ohne Risiko wieder auflaufen kann. Bei Mangafic zwickt mittlerweile nicht mehr die Patellasehne, die Diagnose muss wohl ausgeweitet werden. "Hier zwickt es ihn", beschreibt Steffen und fasst sich an die rechte Seite des Knies. Für ihn wird Stéphane Tritz zum nächsten Startelf-Einsatz kommen.

Bangen um den Einsatz von Tekerci

Doch das Donnerstagstraining verursachte freilich ungewollt noch ein Fragezeichen, denn Dresden-Leihgabe Sinan Tekerci musste dieses plötzlich abbrechen, verschwand umgehend in der Kabine. "Wohl eine muskuläre Angelegenheit", vermutete Steffen. Stellt es sich tatsächlich als Faserriss oder auch nur eine leichtere Zerrung heraus, wird es eng mit einem Einsatz des fest eingeplanten Linksaußen. "Entweder steht er am Freitag auf dem Feld und ist fit oder wir müssen uns etwas überlegen", räumt der Trainer ein. Ein unnötiges Risiko möchte er bei keinem seiner Spieler eingehen.

Doch wie groß wird das Risiko überhaupt sein, dass Preußen Münster am Samstagnachmittag eingeht? Gegen den 1. FC Magdeburg und überhaupt in der Englischen Woche, die mit einem Auswärtsspiel beim FSV Frankfurt sowie einem Heimspiel gegen Werder Bremen II aufwartet, wird den Adlerträgern endgültig die Richtung gewiesen. "Das kann man schon so sehen", stellt Steffen klar, "denn noch können wir unsere Situation durch zwei Siege schnell verbessern. Wir sind nun aber gefordert - ewig wird das nicht funktionieren." Ein Schlüsselspiel, das allerdings nicht anders angegangen werde als andere Begegnungen. "Jedes Spiel in dieser Liga ist ein Schlüsselspiel", gräbt etwa Stürmer Adriano Grimaldi in der Phrasenkiste.

Grimaldi "verspürte keine Freude"

Er hatte seinen persönlichen Knoten platzen lassen, traf am sechsten Spieltag gegen den Halleschen FC zum ersten Mal. "Ich habe darüber keine Freude verspürt", stellte der 25-Jährige aber klar: "Wenn das Team verliert, bringt mir dieser Treffer auch nicht viel." Auch weil die Ansätze stimmten und es bereits nach einem Auswärtssieg roch, habe es eine Weile gedauert, die neuerliche Pleite in Sachsen-Anhalt zu verdauen. "Jetzt sind aber einige Tage vergangen und wir müssen nach vorne schauen", gibt Grimaldi vor.

 


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Er und auch Jesse Weißenfels, der seine guten Auftritte bisher allerdings mit mindestens zwei weiteren Toren hätte krönen können, sollten im Sturm gesetzt sein. Im Tor ist derweil Max Schulze Niehues weiterhin der gefragte Mann, hat seine Chance in den ersten Spielen genutzt. Aktuell gebe es auf dieser Position leistungsbedingt keinen Bedarf zur Veränderung, verriet Preußentrainer Steffen. Das heißt für die vor dem Saisonstart noch designierte Nummer Eins Patrick Drewes: Der 23-Jährige muss sich weiterhin in Geduld üben.

 


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Tabelle

24. Spieltag
PlatzVereinSp.ToreDiff.Pkt.
5Uerdingen2431:33-238
6U´haching2243:241935
7Münster2430:30034
8Würzburg2335:27833
91. FCK2426:32-632

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