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Materialverbot für Fanszene
Fans, Polizei, DFB: Preußen Münster muss wieder bekannte Probleme wälzen

Choreo im Block O (Foto: Schulte)
(Foto: Schulte)
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Münster – Kaum hat eine neue aktive Fanszene rund um den SC Preußen Münster die Stille verdrängt, müssen sich alle Beteiligten schon wieder mit den alten Problemen herumschlagen. Nach zwei Pyro-Einsätzen reagierte der Klub ungewöhnlich schnell und scharf und verbot den Fans im Block O sämtliche Fanmaterialien. Ob ein Offener Brief des FANport-Chefs jetzt für eine Vermittlung sorgt? Wir haben nachgefragt... 

Es ist an den meisten Zuschauern des SC Preußen Münster wohl eher vorbeigegangen - aber rund um den Klub gibt es zwischen der aktiven Fanszene und dem SCP schon wieder Ärger. Mehr oder weniger hinter den Kulissen sind altbekannte Probleme wieder aufgetreten und schon herrscht wieder dicke Luft.

Worum es aktuell geht, ist zumindest leicht erklärt. Weil aus dem (Fan-)Block O im Preußenstadion im Derby gegen Osnabrück und beim Spiel gegen Meppen Pyrotechnik gezündet wurde, hat der SC Preußen schnell reagiert. Zum Spiel gegen Großaspach erhielt die aktive Fanszene ein komplettes Materialverbot - und zwar für beide Heimspiele gegen eben Großaspach und gegen den Karlsruher SC. Begründet wurde das Verbot damit, dass Fahnen und Banner genutzt worden seien, um dahinter unerkannt Pyrotechnik zu zünden. Informiert wurde die Fanszene bereits vor dem Auswärtsspiel bei 1860 München. Fanbeirat und Vorstandsmitglied Burkhard Brüx übernahm die Kommunikation mit der Szene. 

Beim jüngsten Heimspiel umgingen die Fans das Verbot noch durch eine Art Solidar-Akt aus den benachbarten Stadionblöcken. Fans aus anderen Stadionbereichen nahmen Fahnen und Banner mit ins Stadion und reichten sie dann einfach weiter. So ging das Verbot letztlich etwas unter. 

Gegen den Karlsruher SC will der Klub, hier vertreten durch Ordner, Polizei oder Veranstaltungsleiter, so etwas nicht noch einmal dulden. "Das werden wir zu verhindern suchen", formuliert Thomas Hennemann, Veranstaltungsleiter beim SC Preußen Münster, gegenüber westline. "Wir haben dann mehr Ordner und werden noch Maßnahmen drauflegen, um diese Aktionen zu unterbinden." 

Der Ärger, der nun wieder aufgebrochen ist, hat einen langen Vorlauf. Denn die "neue" aktive Fanszene ist ja nicht gänzlich neu. Viele aus den alten Gruppierungen sind dort auch heute wieder vertreten. Die schnelle und harte Reaktion des Klubs überraschte die Fanszene aber doch. "Völlig überzogen" sei die Reaktion auf zwei Pyro-Vorfälle, hieß es in einem Flyer, der vor dem Spiel gegen Großaspach in der Kurve verteilt wurde. Der Klub greife auf eine Strafe zurück, die selbst beim DFB "ob ihrer Nutzlosigkeit" mittlerweile "in Ungnade gefallen" sei. Dass das Materialverbot vom Klub ohne jede Öffentlichkeit verhängt wurde, zeige aus Sicht der Fanszene, dass der "zweifelhafte Charakter dieser Entscheidung" auch dem Klub bekannt sein müsse. Aus Sicht des Klubs war das dagegen vielleicht eher der Versuch, das Thema nicht noch größer zu machen. 

Wie auch immer: Die aktive Fanszene hält die gerade erst wieder geführten Gespräche mit Klub und Sicherheitsbehörden für "sinnlos". Und prompt sind die Fronten wieder so verhärtet wie schon in der Vergangenheit. 

FANport mit Sorge

Mit Sorge verfolgt dies der Chef des sozialpädagogischen Fanprojekts FANport, Edo Schmidt. Der meldete sich jüngst mit einem Offenen Brief zu Wort und warb um die Wiederaufnahme der Gespräche. "An dieser Stelle hilft nicht ein Mehr an Polizei, Ordnungsdienst und Verboten. Und genauso wenig ein stures Rechthaben und Festhalten am eigenen Willen, Dinge auf Biegen und Brechen - zur Not auch mit Gewalt - durchsetzen zu wollen. Angst machen gilt nicht", heißt es in dem Schreiben des FANport-Chefs. 

"Wenn eine Situation derart festgefahren ist, könnte jede Seite prüfen, ob die Möglichkeit, miteinander zu sprechen, einander zuzuhören, sich auszutauschen und die andere Seite verstehen zu wollen, hinreichend genutzt wurde."

Es ist allerdings schwer vorstellbar, dass diese "Sprachlosigkeit" schnell beendet werden könnte. Am Veranstaltungsleiter Thomas Hennemann beispielsweise reibt sich die Szene vom ersten Tag an. Wie auch der verstorbene Amtsvorgänger Wilfried Kramer ist Hennemann ein ehemaliger Polizist. Und als solcher war er als Einsatzleiter der Polizei oft im Preußenstadion aktiv. Das sorgte nicht gerade für übergroßes Vertrauen in der Fanszene - und das wiederum behindert eine ruhige und nachhaltige Kommunikationskultur. 

Fanszene sieht "verfestigte Rollenbilder"

Die aktive Fanszene nahm gegenüber westline ausführlich Stellung zu ihrer Sicht der Dinge. "Grundsätzlich waren wir dem Verein gegenüber gesprächsbereit. Die wichtigste Grundlage für einen Dialog ist jedoch gegenseitiges Vertrauen und genau da liegt das Problem", so formuliert die Szene ihre Haltung. Und ergänzt dabei durchaus selbstkritisch, dass das schwierige Verhältnis zwischen Polizei und Fußballfans vielleicht  "auf beiden Seiten zu verfestigten Rollenbildern" geführt habe. 

Nach Ansicht der Fans sei Hennemann zwar nicht mehr offiziell Polizist, lege aber "Denkweisen und Feindbilder" nicht ab und setze überdies "Maximalforderungen der Polizei stumpf um". Die Fanszene kritisiert einen von ihr so empfundenen Mangel an Objektivität auf Seiten des Veranstaltungsleiters und sieht die eigenen Befürchtungen "leider bewahrheitet". 

Gesprächsbereitschaft gelte weiterhin, aber: "Wir sehen keine Möglichkeit und keinen Sinn, ein Gespräch mit Thomas Hennemann zu führen." 

Hennemann selbst sagt allerdings: "Ich bin offen für Gespräche."

Im Augenblick kommen die Beteiligten offenbar nicht zusammen. Genau das treibt Edo Schmidt um. "Ich sehe einfach zwei Züge, die aufeinander zurasen." Das Materialverbot für die Fans steht der klaren Haltung der Fankurve gegenüber, sich den Support nicht einschränken lassen zu wollen. Schmidt dagegen sagt: "Ich bin dafür, hier gar keine Verbote auszusprechen. Wir sind doch auf dem besten Wege, wieder dahin zu kommen, wo sich ein Konflikt nur verfestigt." Die Ultras hätten sich nach Schmidts Ansicht bisher nicht wirklich negativ dem Klub gegenüber verhalten - bezogen auf den Kontakt zwischen den Beteiligten. Aber sie müssten sich nach Ansicht des FANport-Chefs eben auch noch bewegen. "Die müssen sich mit an den Tisch setzen und verbindliche Absprachen treffen."

Es gibt ja durchaus Vorschläge oder Möglichkeiten für solche Absprachen. Eine davon könnte sein: Der Klub gibt zum letzten Saison-Heimspiel das Materialverbot auf - und die Szene verzichtet dafür in dieser Partie auf Pyrotechnik. Hennemann hielte so eine Verabredung für grundsätzlich denkbar und damit auch für "eine Basis für die neue Saison". 

So eine Übereinkunft für das letzte Heimspiel der Saison wäre eigentlich charmant, weil sie Entgegenkommen von beiden Seiten zeigte - aber es sieht nicht unbedingt danach aus, als könne das gelingen. Die Auskunft der Fanszene: "Von diesem Vorschlag hören wir zum ersten Mal. Pyrotechnik ist ein fester Bestandteil unserer Fankultur. Entsprechend ist es natürlich nicht möglich, einzelne Elemente gegeneinander auszuspielen. Das gilt natürlich auch, wenn bei einem Spiel überhaupt keine Pyrotechnik eingesetzt werden soll. Alleine der Vorschlag zeigt uns, dass nicht wirklich versucht wird, sich mit unserem Verständnis von Fankultur auseinanderzusetzen."

Ob ein "Mediator", wie ihn Edo Schmidt ins Spiel bringt, helfen könnte? In der Vergangenheit war das schon einmal versucht worden. Der Fanforscher Jonas Gabler war beim SC Preußen unterwegs, um einen Dialog zu moderieren, der dann aber auch bald beendet wurde. In der Fanszene stößt eine Neuauflage daher nur auf mäßige Begeisterung. "Wir sehen uns durchaus in der Lage Gespräche zu führen, wenn es denn eine Grundlage zu diesen gibt. In der Vergangenheit gab es bereits Gespräche unter Einbeziehung von Mediatoren, diese waren weder sonderlich zielführend noch günstig."

Fanszene: Pyrotechnik ist fester Bestandteil der Fankultur

Die neue Szene beim SCP vertritt in Sachen Pyrotechnik eine klare Haltung. Pyrotechnik sei seit den 90-er Jahren "fester Bestandteil der Fankultur in allen deutschen Stadien". Sie sei für die aktive Fanszene in Münster ein Stilmittel, um die Stimmung zu fördern - ebenso wie Choreos. "Wir sind uns bewusst, dass Pyrotechnik verantwortungsvoll eingesetzt werden muss. Für uns ist Pyrotechnik kein Mittel zur Randale und es ist auch nicht unser Ziel, Pyrotechnik als bloßen Ausdruck von Protest zu verwenden." 

Und mehr: "Wir wissen um die finanzielle Situation des Klubs und sind aus unserer Sicht mit dem Einsatz von Pyrotechnik bislang verantwortungsvoll umgegangen. Es gab zwei Choreos, die optisch mit Pyrotechnik unterstützt wurden und zwei einzelne Rauchtöpfe in München."

Das kostete den Klub bisher 7.300 Euro für das Derby gegen Osnabrück. Weitere 4.000 Euro wurden vor wenigen Tagen fällig, weil eine Handvoll Fans im Spiel gegen den 1. FC Kaiserslautern kurzzeitig in den Innenraum gelangt waren - nach einer heftigen Provokation der Gästefans. 

Die Strafe für den deutlich umfangreicheren Einsatz gegen Meppen (inklusive Silvester-Feuerwerk) steht allerdings noch aus. Weil hier allerdings das Spiel unterbrochen wurde, wird es sicher nicht günstiger. 

Was vielleicht auch ein bisschen die Sorge des Klubs vor den letzten beiden Heimspielen war. Der DFB reagiert auf Störungen gerade an den letzten Saisonspieltagen erfahrungsgemäß sehr sensibel, schließlich soll jeder Wettbewerbsvor- oder Nachteil verhindert werden. 

Dass jede Geldstrafe dem Klub weh tut, ist den Fans ja durchaus bewusst. Aber der Szene ist eben auch ein Dorn im Auge, dass der DFB sich eine eigene "Paralleljustiz" geschaffen habe, die auch vielen anderen Klubs und Fans unangenehm aufstößt. Und es gibt ja auch immer häufiger Fälle, in denen Klubs ordentliche Gerichte mit "fußballinternen" Problemen beschäftigt haben. Zuletzt hat sich Waldhof Mannheim gegen einen Punktabzug zur Wehr gesetzt - und vor dem Frankfurter Zivilgericht Recht bekommen. 

Und ja, ganz nebenbei, auch wenn es durchaus ein Fall von "Whataboutism" ist: Gemessen an den Gehaltszahlungen für geschasste Sportdirektoren, entlassene Trainer und den berühmt-berüchtigten "Rentenverträgen" für Ex-Spieler seien die Strafen für Pyrotechnik doch eher zu vernachlässigen, heißt es aus der Szene. 

(Foto: Schulte)
Choreo im Block O (Foto: Schulte)

Keine Lösung in Sicht

Beim Thema Pyrotechnik ist im deutschen Fußball auf absehbare Zeit leider keine nachhaltige Lösung zu erwarten. Die Debatte wird auf weiter hysterischer Ebene geführt und leidet auch unter einer (medialen) Doppelbödigkeit. Es kommt immer wieder vor, dass Pyrotechnik in Medien als stimmungsvoll gefeiert wird, aber dann wiederum als lebensgefährlicher Akt von "Unbelehrbaren" dargestellt wird.

Die Gefahren von Pyrotechnik, insbesondere Bengalos/Fackeln, sind grundsätzlich unstrittig und bekannt. Doch gemessen am Zuschaueraufkommen im deutschen Fußball bleibt die Zahl der direkt durch Pyrotechnik Verletzten im Verhältnis doch eher niedrig.

Beispiel: In der Saison 2017/2018 wurden im deutschen Fußball rund 21 Millionen Zuschauer in den Stadien der ersten drei Ligen gezählt. Dabei wurden insgesamt 1213 Verletzte gezählt - davon insgesamt 53 durch Pyrotechnik. Das ist ein Anteil von 0,00025 Prozent an der Gesamtzuschauerzahl. Fast dreimal so viele Menschen wurden durch "polizeiliche Reizstoffe" wie Pfefferspray verletzt (141). Quelle der Daten ist der offizielle Jahresbericht der "Zentralen Informationsstelle Sporteinsätze" der Polizei. 

Trotz jeder unnötigen Verletzung und auch wenn nicht jede Verletzung oder jede gesundheitliche Beeinträchtigung erfasst wird: Hier stehen Sorgen und Daten zumindest in einem Missverhältnis.

Tatsache ist, dass Münsters neue aktive Fanszene es bisher ohnehin hat eher ruhig angehen lassen. Zweimal in Münster und einmal in München, wo zwei Rauchtöpfe gezündet wurden. Das kann man nicht gerade übertrieben nennen. Es scheint, als bringe sogar der Veranstaltungsleiter Hennemann so etwas wie Grundverständnis auf: "Die neue Gruppe will sich in der Liga ja auch erst einmal präsentieren und einen Namen machen." Er hoffe allerdings darauf, dass die noch junge Gruppierung genau deswegen auch noch die Chance biete, miteinander einen Gesprächs-Weg zu finden. 

Gegen Großaspach verzichtete der Block O ja auch auf eine weitere Eskalation. Es blieb ruhig im Block, es wurde nicht gezündelt. Das darf man ja durchaus als positives Zeichen werten. 

Ultras "droht" neuer Standort

Dennoch: Die nächste Belastungsprobe stehen schon an. Denn Polizei, Feuerwehr und Ordnungsdienst ist der aktuelle Standort der Ultras im Block O ein Dorn im Auge. Er liegt direkt neben der Haupttribüne - und dieser Standort sei grundsätzlich gefährlich. Hennemann: "Wenn da eine Rakete unterm Dach landet..." 

Man habe den neuen Standort bisher "toleriert", so Hennemann, weil man den Eindruck hatte, dass die Gruppe sich an "Vereinbarungen" hält. Doch als Veranstaltungsleiter müsse er Konsequenzen ziehen. "Wir haben mit der Polizei gesprochen, der Feuerwehr, dem Sicherheitsbeauftragten, den beiden Geschäftsführern und dem Vereinsvorstand. Ich halte den Kopf nicht hin, wenn etwas passiert. Wir müssen hier klare Kante zeigen."

Hennemann nennt einen Umzug der Fanszene in die bereits bekannten Blöcke M oder N als realistische Variante. Die Pläne stoßen in der Fanszene nicht auf wirkliche Gegenliebe. "Grundsätzlich ist der Block O unser momentaner Standort im Stadion und wir lassen uns nicht diktieren, wo wir zu stehen haben oder nicht. Im Übrigen ist dieser Bereich des Stadions seit Anfang des Jahrtausends fast durchgehend ein Standort der Ultraszene in Münster – warum er also jetzt ein Problem sein sollte, erschließt sich uns nicht. Die letzten zehn Jahre haben gezeigt, dass die Diskussion um Pyrotechnik durch einen anderen Standort im Stadion nicht verschwindet." 

Tatsächlich war der Block O schon in der Vergangenheit viele Jahre lang Standort einer aktiven Fanszene. Die Lage dort hat sich eigentlich - gemessen an den Pyroeinsätzen - eher verbessert denn verschlechtert. Diese Vergangenheit des Standorts mag die Fanszene zu der Annahme gebracht haben, der Veranstaltungsleiter vertrete hier am Ende doch nur eine "Law and order"-Haltung. Das Spannungsfeld zwischen Fankultur und dem unbeeinträchtigten Zuschauervergnügen "normaler" Zuschauer wird hier allerdings sichtbar und lässt sich wohl nie ganz lösen.

Reden oder nicht

Irgendwie dreht sich in der neuen Debatte vieles wieder um die Kommunikation. Alle Beteiligten gehen offenbar unverändert mit abweichenden Erwartungen und Bedingungen an das Thema heran. Gesprächsbereitschaft wird ja im Grunde von allen formuliert und auch eingefordert. Aber noch ist es nicht gelungen, aus der Absicht und Bereitschaft tatsächlich auch ein Handeln abzuleiten. Es fehlt der "geordnete Prozess", wie es Edo Schmidt formuliert. 

Klar ist, dass das komplette Materialverbot die Situation nun weiter verschärft hat - dabei müsse es doch darum gehen, konstruktiv werden. Schmidt wirbt dafür, auch mal bei anderen Klubs nachzuhören. Wie geht man andernorts mit dem Thema um? Welche Formen der Absprachen oder Vereinbarungen gibt es? Diese Recherche müsste der Klub und seine Verantwortlichen übernehmen. Aber auch auf Ultra-Seite sei ein "Denkprozess" nötig. Sonst schade man auch denjenigen, die eigentlich Partei für die Fanszene ergreifen wollten. 

Der Ansatz könne nach Schmidts Auffassung sein, "Fehlverhalten zu steuern". Gemeint ist: Wenn man das grundlegende Problem Pyrotechnik nicht ganz lösen kann (und genau das wird im deutschen Fußball ja nachhaltig deutlich), dann müsse man einen anderen Weg gehen. Und der wäre dann eben, auf einer nicht-öffentlichen Ebene Absprachen auf Vertrauensbasis zu treffen. 

Ob Preußen Münster diesen anderen Weg findet? Es wäre bemerkenswert. Aber dazu braucht es den ernsthaften Willen, mit allen Beteiligten ins Gespräch zu kommen - und zwar dauerhaft. 

 


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