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Nach 1:2 gegen Wiedenbrück
Preußen Münster genervt von Gegentoren

(Foto: Schulte)
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Münster – Nein, Trainer Marco Antwerpen war nicht zufrieden. Das Testspiel der Preußen gegen den SC Wiedenbrück endete mit der ersten Niederlage in der Vorbereitung. Und die Zahl der Gegentore nervt. 

Das Testspiel gegen den SC Wiedenbrück zum Nachlesen

In den vergangenen Tagen hatte sie beim SC Preußen Münster genau das trainiert: Ballkontrolle. Passspiel. Tiefer stehen. Und dann lief im Spiel gegen den Viertligisten SC Wiedenbrück ausgerechnet das eine Halbzeit lang gar nicht. "Wenn wir heute wieder zwei Gegentore kassieren und wir darauf achten wollten, solche Treffer zu vermeiden, dann können wir nicht zufrieden sein", so Trainer Marco Antwerpen nach dem Testspiel verärgert. Bis auf das Jux-Spiel gehen die Allstars kassierte der SCP in jedem Spiel Gegentore... eines gegen Münster 08, eines gegen den BVB II, eines gegen Ajax, zwei gegen Wiedenbrück. Zu Null geht bisher nicht. 

Eine Halbzeit lang lief der SCP am Samstag gegen Wiedenbrück nur nebenher oder hinterher. Zwar wollte Antwerpen die äußeren Umstände nicht außer Acht lassen: ein stumpfer Platz, die Sonne. "Aber der Gegner spielt's halt genauso." Das Team habe sich einfach zu wenig gewehrt. "Läuferisch war das viel zu wenig, die Basics waren nicht da", kritisierte Antwerpen. "Passqualität, Ballkontrolle. Wenn du das nicht auf den Platz bringst, machst du dir das Leben schwer." 

Praktisch eine einzige Chance erspielte sich das Team in der ersten Häfte. Neuzugang Rufat Dadashov setzte einen Kopfball knapp neben den Pfosten. Viel zu wenig, natürlich. Auch Fabian Menig (kam in der zweitn Halbzeit) sah das so. "Wir waren in den Zweikämpfen einfach zu lasch, dadurch sind wir nicht gut ins Spiel gekommen."

In der zweiten Halbzeit präsentierte sich der SCP deutlich verbessert - mit einem großflächig umgestellten Team und einer Dreierkette. Lion Schweers, Dominik Lanius und Yannik Borgmann stemmten sich defensiv gegen die Wiedenbrücker, auf den Außenpositionen gingen Menig und Niklas Heidemann energisch nach vorn. Trainer Antwerpen lakonisch: "Vielleicht haben die Jungs besser zugehört..."

Wie auch immer: "Das sah in der zweiten Halbzeit besser aus, aber ein Gegentor haben wir trotzdem noch kassiert." Tatsächlich stellte sich der SCP nach 85 Minuten leichtsinnig an. Wiedenbrück schaltete nach Ballgewinn schnell um und der SCP griff nicht ein. Fabian Menig: "Wir sind da nebenher gelaufen, da muss auch mal ein Foul kommen." 

So sah es auch der Trainer. "Das Defensivverhalten ist verbesserungswürdig. Wie sind da zu wenig aktiv, geben dem Gegner noch immer zu viele Möglichkeiten, selbst wenn wir tief stehen. Das passt nicht."

Da steht noch einiges an Arbeit an, bedeutet das. 

 

 


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