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Schalke-Neuzugang
Matondo: "Darauf habe ich mein ganzes Leben gewartet"

20. Spieltag in der Veltins Arena. Hamza Mendyl und Rabbi Matondo (r) von Schalke unterhalten sich auf Ersatzbank. (Foto: dpa)
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Gelsenkirchen – Neuzugang Rabbi Matondo kam wenige Tage nach seinem Wechsel zu den Königsblauen schon zu seinem ersten Einsatz vor ausverkaufter heimischer Kulisse und absolvierte damit zugleich seine ersten Minuten in einem Profi-Ligaspiel. Was er nach dem Spiel zu sagen hatte, haben wir zusammengefasst…  

Im Westduell gegen Borussia Mönchengladbach schickte Domenico Tedesco den vor wenigen Tagen aus Manchester eingeflogenen Rabbi Matondo in der 75. Minute für Sebastian Rudy aufs Feld. Nach seinem Kurzeinsatz zeigte sich dieser überglücklich, wenngleich der Ausgang des Spiels auch seine Laune trübte.

„Ja, es war mein erstes Ligaspiel bei den Profis. Ich bin glücklich, dass ich diese Chance bekommen habe. Ein wundervoller Moment für mich, worauf ich mein ganzes Leben gewartet habe“, freute sich der 18-Jährige Youngster aus England, der auch den Königsblauen Anhängern ein besonders Lob aussprach: „Die Fans hier sind einfach wundervoll, fantastisch. Auch bei diesem harten Spiel heute.“

Apropos hartes Spiel: Mit Blick auf die Partie gegen Gladbach schlug der 18-Jährige dann sofort ernstere Töne an, zeigte sich gleichzeitig aber auch kämpferisch: „Es war sehr hart für uns heute, am Ende mit zehn Mann spielen zu müssen. Aber wir werden bis zum Ende der Saison nicht aufhören, weiter zu kämpfen. Es sind noch genug Spiele übrig.“ Und er selbst werde natürlich versuchen, der Mannschaft so gut es geht dabei zu helfen, die Saison noch versöhnlich abzuschließen. „Ich werde auf jeden Fall mein Bestes geben, hart arbeiten und alles tun, was der Trainer von mir verlangt.“

Auf seine enorme Schnelligkeit und in diesem Zusammenhang auf den Vergleich mit Leroy Sané angesprochen, musste Matondo schmunzeln. „Wir liefern uns ja kein Rennen. Ich will mich selbst auch nicht gern vergleichen. Nach den nächsten Spielen können Sie ja beurteilen, wie schnell ich bin“, antwortete er den Journalisten, ergänzte jedoch: „Aber natürlich liebe ich es, zu dribbeln und mit dem Ball zu rennen.“

Auf sich aufmerksam machen, konnte der Youngster im Spiel gegen Gladbach zwar noch nicht, dennoch wird der Transfer auch von den Mitspielern positiv bewertet. „Es war heute natürlich eine schwierige Situation für ihn. Als er reinkam, waren wir ein Mann weniger. Er muss hier zudem ja auch erstmal noch alles kennenlernen. Aber er hat schon in der Jugend bewiesen, dass er verdammt schnell ist. Und hier auch im Training schon Ansätze gezeigt“, so Daniel Caligiuri über den Neuzugang. In Zukunft und auch schon in den nächsten Spielen, ist sich Caligiuri sicher, könne Matondo dem Team aber auf jeden Fall weiterhelfen …

 


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31. Spieltag
PlatzVereinSp.ToreDiff.Pkt.
13Freiburg3039:54-1532
14Augsburg3046:55-931
15Schalke 043032:52-2027
16Stuttgart3027:67-4021
17Nürnberg3024:56-3218

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