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Abstiegskampf
Blick auf die Tabelle: Lage beim VfL Bochum bleibt ernst

(Foto: dpa)
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Selten war ein Sieg so wichtig wie am vergangenen Montag. Mit dem 1:0 gegen den FC Ingolstadt hat der VfL Bochum den Abstiegsrelegationsplatz, auf den er im Laufe des Wochenendes gerutscht war, wieder verlassen. Doch entspannt hat sich die Tabellensituation damit noch nicht.

In dieser Saison sind es nicht nur Floskeln, wenn Spieler und Verantwortliche darüber sprechen, dass „jeder jeden“ schlagen könne und die Liga so eng beisammen sei wie selten zuvor. Allein das zurückliegende Wochenende lieferte den Beweis: Mit Kaiserslautern, Darmstadt, Fürth und Braunschweig gewannen nahezu alle Kellerkinder, einzig Aue blieb ohne dreifachen Punktgewinn.

Verrückter Abstiegskampf 

„Die Freude über den Sieg in Ingolstadt ist groß, dennoch ist es nur ein kleiner Schritt, den wir machen mussten“, sagt deshalb Co-Trainer Heiko Butscher, der an der Seite von Chefcoach Robin Dutt eine wichtige Rolle einnimmt und bei Bedarf auch die Medien bedient. Der Assistent und Publikumsliebling trifft den Nagel damit auf den Kopf. Aus Sicht des VfL Bochum hat sich die Ausgangslage im Kampf um den Klassenerhalt nämlich kaum verbessert. Einzig die Tatsache, dass weitere Mannschaften in den Abstiegsstrudel gezogen wurden, zum Beispiel der FC Ingolstadt, könnte sich noch als hilfreich erweisen.


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„Wir stehen trotz des Sieges weiter mit dem Rücken zur Wand. Die Punktezahlen sind aktuell unfassbar“, weiß auch Abwehrchef Patrick Fabian, dass zwischen dem Tabellenvierten und dem Fünfzehnten gerade einmal sieben Zähler liegen. „Nicht nur für das Tabellenbild, sondern auch für unser Selbstvertrauen war der Sieg in Ingolstadt ganz, ganz wichtig“, betont der Routinier, der auch am Samstag gegen Holstein Kiel wieder dafür sorgen soll, dass die zuletzt starke Defensivleistung die Erfolgsbasis bildet.

Offensivstarke Gäste

Schließlich reisen die Norddeutschen mit der ligaweit besten Offensive an (50 Tore), der VfL hat nicht einmal halb so viele Treffer zu bieten (21). Mal abgesehen vom vergangenen Wochenende, als die Störche den MSV Duisburg furios aus dem eigenen Stadion schossen, befindet sich der Aufsteiger allerdings nicht mehr in seiner stärksten Saisonphase. Nur eines der letzten zwölf Spiele konnte die Mannschaft von Trainer Markus Anfang gewinnen, trotzdem stehen die Kieler weiter auf Rang drei – ein weiteres Indiz für die Ausgeglichenheit der Liga.

Tabelle

34. Spieltag
PlatzVereinSp.ToreDiff.Pkt.
1Düsseldorf3457:441363
2Nürnberg3461:392260
3Holstein3471:442756
4Arminia3451:47448
5Regensburg3453:53048
6Bochum3437:40-348
7Duisburg3452:56-448
8Union3454:46847
9Ingolstadt3447:45245
10Darmstadt3447:45243
11S´hausen3435:33243
12St. Pauli3435:48-1343
13Heidenheim3450:56-642
14D. Dresden3442:52-1041
15Gr. Fürth3437:48-1140
16Aue3435:49-1440
17Braunschw.3437:43-639
181. FCK3442:55-1335

 


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34. Spieltag
PlatzVereinSp.ToreDiff.Pkt.
4Arminia3451:47448
5Regensburg3453:53048
6Bochum3437:40-348
7Duisburg3452:56-448
8Union3454:46847

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