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VfL Bochum
Die magische Sieben: Bochumer Bilanz in Zahlen

(Foto: dpa)
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Die Hinserie neigt sich ihrem Ende hingegen. Bedeutet auch: Die Statistiken werden immer aussagekräftiger. Eine Zahl steht dabei im Mittelpunkt.

Die Sieben hat oft eine magische, geheimnisvolle Bedeutung. In der Bibel gilt die Sieben als die heilige Zahl, auch in anderen Kulturen bis weit in die Antike spielte sie eine besondere Rolle. Zugegeben: Das alles ist weit entfernt vom VfL Bochum – und doch lässt sich ein Zusammenhang leichter herstellen als gedacht. Denn kaum eine andere Zahl beschreibt den bisherigen Saisonverlauf und die aktuelle Verfassung des Zweitligisten besser als die Sieben. Ein Überblick.

Sieben Partien in Folge ohne Niederlage

Seit dem 2:3 in Heidenheim Ende September hat der VfL Bochum kein Spiel mehr verloren. Das ist Ausdruck von Stabilität. Nur der Hamburger SV hat in diesem Zeitraum mehr Punkte geholt als der VfL. Und: In allen sieben Partien war der Revierklub die bessere Mannschaft oder mindestens ebendürftig.

Auswärts siebenmal sieglos

Ein Manko in dieser Saison ist die durchwachsene Ausbeute als Gastmannschaft. Auf den Dreier in Duisburg folgten fünf Unentschieden und eine Niederlage, dazu die Pleite im Pokal – kein weiterer Auswärtssieg. Steht der VfL in der Heimtabelle auf einem starken zweiten Platz, ist es in der Fremde nur Rang 12.

Sieben Duelle ohne Gegentreffer

Die Defensivbilanz ist ein weiteres Plus in der Bochumer Saisonstatistik. In sieben von 15 Partien hielt das Team von Robin Dutt die Null. Auch an dieser Stelle ist nur der HSV erfolgreicher. Selbst dann, wenn man alle Gegentreffer zusammenzählt, gehört der VfL zu den drei stabilsten Teams der zweiten Liga.

Siege nur gegen die unteren Sieben

Die volle Punktzahl gab es bislang nur gegen Mannschaften, die aktuell in der unteren Tabellenhälfte stehen, genauer: gegen die unteren Sieben. Das ist vor allem für die nächsten Wochen relevant. Denn zum Jahresabschluss trifft der VfL auf St. Pauli (4.), Union Berlin (3.) und Köln (2.) – also auf drei Spitzenteams.

Mindestens sieben Ausfälle gegen St. Pauli

Am Montag steht das letzte Heimspiel des Jahres an. Die Fans – über 20.000 dürften es werden – erwarten einen Sieg. Doch die Personaldecke ist dünn. Mindestens sieben Spieler fallen aus, vor allem im Mittelfeld fehlen wichtige Kräfte. Das Problem ist nicht neu, erschwert aber konstante Leistungen. 

Tabelle

26. Spieltag
PlatzVereinSp.ToreDiff.Pkt.
7Paderborn2658:401841
8Regensburg2638:38037
9Bochum2637:39-234
10Bielefeld2638:41-334
11Aue2633:35-232

Spielplan

15.03.2019
1. FC Heidenheim
2:1
1. FC Union Berlin
Holstein Kiel
5:1
FC Erzgebirge Aue
16.03.2019
Hamburger SV
2:3
SV Darmstadt 98
Dynamo Dresden
1:1
1. FC Magdeburg
SV Sandhausen
4:0
FC St. Pauli
17.03.2019
Arminia Bielefeld
3:1
VfL Bochum 1848
MSV Duisburg
13:30
1. FC Köln
SC Paderborn 07
3:1
FC Ingolstadt 04
18.03.2019
SSV Jahn Regensburg
0:2
SpVgg Greuther Fürth

 


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Samstag, 30. März, 13 Uhr
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26. Spieltag
PlatzVereinSp.ToreDiff.Pkt.
7Paderborn2658:401841
8Regensburg2638:38037
9Bochum2637:39-234
10Bielefeld2638:41-334
11Aue2633:35-232

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