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VfL spielt 0:0 gegen HSV
Dutt: "Viele Fans mit einem Lächeln gesehen"

(Foto: dpa)
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Zuletzt hatte VfL-Trainer Robin Dutt viel Kritik vortragen müssen. Nach dem 0:0 seiner Mannschaft gegen den Hamburger SV war er aber voll des Lobes.

Wenn man die direkten Duelle gegen Hamburg und Köln als Maßstab nimmt, dann ist der VfL Bochum offensichtlich in der Lage, auch gegen die besten Teams der Liga mitzuhalten und über sich hinauszuwachsen. Gegen den FC gab es einen Sieg und eine Niederlage, gegen den HSV nun das zweite 0:0 in dieser Saison. In beiden Partien bewegten sich die Bochumer mindestens auf Augenhöhe mit den Hanseaten. Zumindest im Rückspiel lässt sich das als Überraschung werten.

Gute und konzentrierte Leistung 

Denn so oft der VfL in den vergangenen zwei Monate enttäuschte, so sehr überzeugte die Mannschaft am Samstag im ausverkauften Ruhrstadion mit Einsatz, Disziplin und Konzentration. „Ich habe nach dem Schlusspfiff viele Fans mit einem Lächeln gesehen“, stellte Trainer Robin Dutt fest. „Und genau das muss unser Ziel sein.“ Vor allem lobte Dutt die „Energieleistung“ seiner Spieler, die allen Widrigkeiten trotzten und „ab der ersten Minute präsent waren“, vor allem in der Defensive. 

Das ist auch deshalb erwähnenswert, weil insgesamt zehn Profis verletzt ausgefallen waren. Doch im Verbund lösten es die fitten und verbliebenen Spieler bravourös. Auch die beiden Youngsters, der erst 17-jährige Stelios Kokovas als Linksverteidiger und Görkem Saglam im zentralen Mittelfeld, fügten sich problemlos ein und setzten sogar wichtige Akzente. Einzig im letzten Drittel lief es noch nicht optimal. 

Strittige Schiedsrichterentscheidungen 

Wenn man so will, hatte der VfL in zwei Szenen aber auch etwas Pech. Sowohl ein Körperkontakt von van Drongelen an Hinterseer als auch ein Handspiel des HSV-Verteidigers im eigenen Strafraum waren strittig und wurden von Schiedsrichter Lasse Koslowski nicht geahndet. „Hätte es schon heute den Videobeweis gegeben, dann hätten wir mindestens einen Elfmeter kriegen müssen“, sagte Manager Sebastian Schindzielorz, bevor er in der Kabine verschwand.

Der Spielbericht: 

 


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