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Gelungenes Comeback: Pantovic ist Bochums Mutmacher

(Foto: Pressefoto Eibner)
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Nach langer Verletzungspause feierte Milos Pantovic am vergangenen Wochenende sein Pflichtspiel-Comeback. 14 Minuten benötigte er um zu treffen, zum Sieg reichte es trotzdem nicht.

Mit gemischten Gefühlen verließ Milos Pantovic am Sonntagnachmittag das Rudolf-Harbig-Stadion in Dresden. Seine erste Partie seit Ende August, als sich der Flügelspieler in Paderborn eine schwere Kreuzbandverletzung zugezogen hatte, lief für ihn eigentlich perfekt. Nicht nur, weil ihn Trainer Robin Dutt überraschend in die Startelf beorderte, sondern auch, weil dem 22-Jährigen nach 14 Minuten sein erstes Zweitligator gelang. Doch in Feierlaune war Pantovic nach dem Abpfiff trotzdem nicht.

Führung aus der Hand gegeben

„Von mir aus hätte ich mein Debüt auch um eine Woche verschoben, wenn wir die drei Punkte geholt hätten“, machte er aus seiner Enttäuschung über das Endergebnis keinen Hehl. Zufriedenheit über die eigene Leistung und seinen Treffer zum 2:0 ließ er trotzdem durchblicken: „Es war meine erste schwere Verletzung und deshalb eine lange Leidenszeit. Dass ich mich gleich mit einem Tor belohnt habe, war natürlich schön. Nicht so schön war es, dass wir die Führung noch aus der Hand gegeben haben.“

Erst am Samstag hatte Pantovic von seiner Kadernominierung erfahren, tags darauf informierte ihn Trainer Robin Dutt in der morgendlichen Besprechung über den Startelfeinsatz. „Es war klar, dass es kräftemäßig noch nicht für 90 Minuten reichen würde“, berichtete der Offensivspieler, der mehrere Monate auf Fußball verzichten musste. Nach einer konservativen Behandlung seiner Knieverletzung stieg er Ende Januar wieder ins Mannschaftstraining ein. „Ich habe alles rausgehauen, was ich konnte“, erzählte Pantovic in der Dresdner Mixed Zone.

Pantovic bringt Tempo mit 

In der Tat: Den Sommerneuzugang aus der Jugend des FC Bayern taugt in schwierigen Zeiten als Mutmacher. Mit Tempo und Motivation setzte er wichtige Akzente, bewies Übersicht und eine gute Passqualität, ohne ihn gleich in den Himmel zu loben. Ob Pantovic auch am Freitag gegen Heidenheim von Beginn an spielen wird, ist noch offen. Gute Chance hat er jedoch, auch, weil sich die Konkurrenz auf seiner Position merklich reduziert. Sidney Sam fällt wochenlang aus, Robbie Kruse zählte in Dresden – obwohl wiedergenesen – nicht einmal zum Kader.

 


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PlatzVereinSp.ToreDiff.Pkt.
9St. Pauli3446:53-749
10Darmstadt3445:53-846
11Bochum3449:50-144
12Dresden3441:48-742
13Gr. Fürth3437:56-1942

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