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Personal
VfL Bochum: Startelf-Plätze sind schon fast vergeben

(Foto: Budde)
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Am Mittwochabend absolviert der VfL Bochum beim 1. FC Köln die Generalprobe vor dem Ligastart. Robin Dutt will seine beste Formation ins Rennen schicken. Große Überraschungen dürfte es keine geben. 

Allmählich entwickeln sich die Instagram-Posts von Robin Dutt zum Running Gag. Auf die Tannenzapfen im Schnee folgten nun Muscheln im Strand, angeordnet zu Spielsystemen, die der Fußballlehrer bevorzugt oder über die er nachdenkt. Neulich gab er sogar den Fans die Möglichkeit, ihre Wunschformationen einzusenden, und zeigte schließlich die Bilder von sorgsam aufgereihten Fiege-Flaschen oder Hunden im VfL-Trikot.

Doch all das bleibt selbstverständlich nur eine Spielerei. Denn längst ist klar, dass Dutt auch im neuen Jahr Bewährtes bevorzugt, kleinere Abwandlungen vom gewohnten 4-2-3-1 inklusive. So dürfte beim Test am Mittwoch gegen den 1. FC Köln eine Startelf auf dem Rasen stehen, die an viele Spiele der Hinrunde erinnert – und ein Fingerzeig ist für den Ligastart gegen den MSV Duisburg am 29. Januar.

Ein Überblick:          

Tor: Manuel Riemann bleibt als Nummer eins gesetzt. Seine Herausforderer geben im Training zwar mächtig Gas, doch die Rangordnung ändert sich nicht. Interessant: Mit dem erst 17-jährigen Paul Grave pirscht sich ein Eigengewächs heran. Er könnte perspektivisch eine gewichtige Rolle spielen.

Außenverteidigung: Rechts läuft es auf ein Duell zwischen Stefano Celozzi und Jan Gyamerah hinaus. Bochums Kapitän hat zum Start einen Vorteil, weil Gyamerah wohl innen gebraucht wird. Ergibt sich zentral eine andere Besetzung, wird es für Celozzi wieder eng. Eindeutiger ist die Lage hinten links: Danilo Soares ist gesetzt. Dahinter gibt es eine Lücke, die der starke A-Junior Moritz Römling einnehmen soll. Notfalls müssten Celozzi oder Gyamerah die Seite wechseln.

Innenverteidigung: Weil Tim Hoogland zum Auftakt gelbgesperrt fehlen wird, muss das Trainerteam umdenken. Routinier Patrick Fabian hat gute Startelfchancen, daneben könnte Jan Gyamerah spielen. Ebenfalls denkbar ist das Debüt von Neuzugang Dominik Baumgartner. Wenn Hoogland zurückkehrt, ist er gesetzt, die Position neben ihm ist dann noch frei.

Defensives Mittelfeld: Chefcoach Robin Dutt setzt auf bewährtes Personal, bedeutet: An Anthony Losilla und Robert Tesche führt kein Weg vorbei. Sie bleiben als Doppelsechs zusammen, auch, weil sie entscheidend zur Stabilität beitragen. Vitaly Janelt muss sich also weiter gedulden.

Offensives Mittelfeld: Die Besetzung der flexiblen Dreierreihe ist noch offen. Die besten Chancen haben jedoch Tom Weilandt und Sidney Sam. Daneben oder dazwischen kämpfen wohl Simon Zoller und Sebastian Maier um einen Platz. Andere Varianten sind vor allem dann möglich, wenn Chung Yong Lee und Robbie Kruse vom Asien-Cup zurückkehren. Schwierig könnte es für Görkem Saglam werden. Auch Milos Pantovic muss kämpfen, wenn er zurückkehrt. 

Angriff: Top-Torjäger Lukas Hinterseer bleibt gesetzt, Silvere Ganvoula steht als Joker bereit. Denkbar ist im Saisonverlauf aber auch eine Zwei-Mann-Spitze. Dann würde wohl Simon Zoller eine Reihe nach vorne rücken. Eventuell variiert Dutt sogar im Laufe einer Partie.


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(Grafik: westline, Foto: Tim Kramer)

 


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8St. Pauli3040:46-645
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