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VfL-Personalien: Engelbrachts letzter Arbeitstag – Co-Trainer freigestellt

(Foto: Tremark / Tim Kramer)
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Nach mehr als dreieinhalb Jahren endet für Wilken Engelbracht an diesem Mittwoch offiziell seine Amtszeit als Vorstandsmitglied des VfL Bochum. Er verlässt den Verein nach seiner Rücktrittsankündigung Ende Dezember 2017 auf eigenen Wunsch und übergibt den Staffelstab an Ilja Kaenzig.

Der 44-Jährige wurde vor zwei Wochen als Nachfolger von Engelbracht vorgestellt und übernimmt zum 1. März die Verantwortung für die Bereiche Vermarktung, Finanzen, Marketing, Organisation und Kommunikation. Zugleich fungiert er als Sprecher des zweiköpfigen Vorstandes.

Drei Vakanzen 

Kaenzig tritt gleichwohl ein schweres Erbe an. Vorgänger Engelbracht hatte sich mit vielen positiven Entwicklungen bei Fans und Sponsoren einen guten Ruf erarbeitet, etwa mit der finanziellen Konsolidierung des Klubs, Sponsorendeals mit regionalen Partnern und namhaften Unternehmen sowie der erfolgreich umgesetzten Ausgliederung der Lizenzspielerabteilung.

Doch der gebürtige Bochumer verlässt den VfL nicht Knall auf Fall: Nach einer rund zweiwöchigen Einarbeitungsphase wird er seinem Nachfolger auch künftig für mögliche Rückfragen zur Seite stehen.

Schließlich wurde der Bochumer Vorstand im Februar komplett neu aufgestellt. Den sportlichen Bereich hatte Sebastian Schindzielorz bekanntlich von Christian Hochstätter übernommen. Das wiederum führt dazu, dass in zweiter Reihe einige Posten noch unbesetzt sind. So arbeitete Schindzielorz zuvor als Chefscout und Teammanager, der beurlaubte Cheftrainer Jens Rasiejewski bis Oktober 2017 außerdem als sportlicher Leiter der Nachwuchsabteilung. Alle drei Positionen sind derzeit vakant. Die damit verbundenen Aufgaben werden nach Vereinsangaben zunächst „auf mehreren Schultern“ verteilt. Über eine mögliche Neubesetzung werde erst nach Ablauf der Saison gesprochen, heißt es auf westline-Nachfrage.

Vier Freigestellte

Deutlich früher kommt indes die Personalie Vincent Wagner auf den Tisch. Der 31-Jährige war im vergangenen Sommer als Co-Trainer für die U19 verpflichtet worden und im Herbst mit der Beförderung von Jens Rasiejewski zum Assistenzcoach der Profis aufgestiegen. Von der Öffentlichkeit bislang unbemerkt, wurde er im Zuge der personellen Veränderungen Anfang Februar ebenfalls freigestellt. „Ob und in welcher Form es für ihn weitergeht, darüber wird noch zu sprechen sein“, teilte Pressesprecher Jens Fricke am Dienstag mit.

Stand jetzt muss der VfL damit vier beurlaubte Angestellte bezahlen: Neben Vincent Wagner gilt das auch für die ehemaligen Cheftrainer Jens Rasiejewski und Ismail Atalan (beide bis 2019) sowie für Ex-Sportvorstand Christian Hochstätter bis zum Sommer 2020.

 


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PlatzVereinSp.ToreDiff.Pkt.
4Arminia3451:47448
5Regensburg3453:53048
6Bochum3437:40-348
7Duisburg3452:56-448
8Union3454:46847

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