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3:2-Auswärtssieg
Vorweihnachtliche Bescherung: Wie der VfL in Köln triumphierte

(Foto: dpa)
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Damit haben wohl nur die wenigsten gerechnet: Zum Jahresabschluss landet der VfL einen furiosen und hart erkämpften Auswärtsdreier beim Aufstiegsfavoriten in Köln. Mit Freude geht es nun in die Weihnachtspause.

Der Jubel war riesengroß. Als Schiedsrichter Benjamin Cortus das Spiel in Köln nach 94 Minuten endlich abgepfiffen hatte, fielen sich Robin Dutt, Heiko Butscher und Sebastian Schindzielorz für einige Sekunden in die Arme. Auch dem Bochumer Führungstrio war die Freude über den etwas überraschenden Auswärtssieg anzusehen. „Dieser Sieg tut uns unheimlich gut“, resümierte Cheftrainer Dutt in der Pressekonferenz, lobte die Leidenschaft seiner Mannschaft und freute sich über einen positiven Jahresabschluss.

Der Weg dahin war allerdings steiniger als es die Spielstand nach nur 28 Sekunden vermuten ließ. Ein schwerer Abwehrbock der Kölner bescherte dem VfL das frühe 1:0. Doch Bochum schenkte die Führung durch einen noch viel schwerwiegenderen Patzer wieder her. Es folgte schließlich das, was Robin Dutt später als „Matchglück“ bezeichnete. Zunächst traf Hinterseer aus einer Abseitsposition zum 2:1, Sidney Sam legte das dritte Tor nach. Auch nach dem Anschlusstreffer behielt der VfL die Ordnung, kassierte keinen späten Ausgleich mehr.

Hinterseer und Sam als Matchwinner 

„Wir haben uns endlich belohnt“, freute sich Torschütze und Vorlagengeber Sam nach der Partie, „da waren viele Emotionen dabei.“ Gemeinsam mit Lukas Hinterseer und Patrick Fabian verdiente sich der Ex-Nationalspieler am Freitagabend die Bestnoten, zeigte seine stärkste Saisonleistung. „Dass wir eine spielstarke Mannschaft sind, das hat man wieder gesehen. Wenn wir nicht so viele Spiele aus der Hand gegeben hätten, könnten wir ganz woanders stehen“, haderte der 30-Jährige mit den Ergebnissen der Vorwochen.

Doch in Köln widerlegte der VfL auch einige Statistiken, fuhr etwa den ersten Auswärtssieg seit Mitte August ein und schlug erstmals ein Team aus der oberen Tabellenhälfte. Der Kontakt zu den Spitzenteams ist damit nicht vollständig abgerissen, die Rückrunde verspricht noch spannend zu werden. Stürmer Lukas Hinterseer, der bereits auf elf Saisontreffer kommt, tritt allerdings auf die Bremse, zumindest im übertragenen Sinne. „Jetzt fahren wir erstmal in den Urlaub, können unsere Leistungen reflektieren und zur Ruhe kommen. Wofür es dann nach 34 Spieltagen reicht, werden wir sehen.“

Tabelle

34. Spieltag
PlatzVereinSp.ToreDiff.Pkt.
9St. Pauli3446:53-749
10Darmstadt3445:53-846
11Bochum3449:50-144
12Dresden3441:48-742
13Gr. Fürth3437:56-1942

 


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PlatzVereinSp.ToreDiff.Pkt.
9St. Pauli3446:53-749
10Darmstadt3445:53-846
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12Dresden3441:48-742
13Gr. Fürth3437:56-1942

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