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3:2 gegen Fürth
Wilder Ritt: VfL siegt nach Grönemeyer-Auftritt

(Foto: dpa)
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Im Heimspiel gegen Fürth gelang dem VfL in der letzten Spielminute ein hart erkämpfter 3:2-Erfolg. Lukas Hinterseer traf dreifach. 

Das waren die Themen des Spiels:

Auftritt von Grönemeyer: Gegen 13.15 Uhr betrat der Sänger den Stadionrasen. Rund fünf Minuten vor Anpfiff schnappte er sich das Mikrofon - und intonierte live die Bochum-Hymne, allerdings mit Playback. Emotional war es trotzdem. 17.344 Zuschauer waren dabei, mehr als erwartet.

Torreicher Beginn: Der VfL erwischte einen denkbar schlechten Start und lag schon nach sechs Minuten mit 0:1 zurück. Ernst hatte nach einer Ecke getroffen. Doch Bochum reagierte schnell. Erst hielt Burchert einen Kopfball von Lee glänzend, dann erzielte Hinterseer den Ausgleich. Wenige Augenblicke später verpasste der Österreicher nur knapp die Führung.

Ansehnlicher Fußball: Die beiden Tabellennachbarn lieferten sich einen offenen Schlagabtausch mit Großchancen auf beiden Seiten. Wenn Fürth gefährlich wurde, dann meist nach eklantanten Fehlern im Bochumer Defensivverbund. Offensiv überzeugte der VfL mit guten Ideen und starken Kombinationen, nur im Abschluss fehlten oft die entscheidenden Zentimeter.

Drin oder nicht drin: Und plötzlich kam die Spielvereinigung zur erneuten Führung. Segiun zog ab, Riemann war dran, aber zu spät: Der Ball hatte die Linie mit vollem Umfang überquert. Da brachte es auch nichts, dass Bochums Keeper wie ein Verrückter auf den Linienrichter zurannte und für seine emotionale Beschwerde verdientermaßen die Gelbe Karte sah.

Wende nach der Pause: Mangelnden Einsatz konnte man dem VfL an diesem Sonntag nicht vorwerfen. Vor allem Lee und Hinterseer waren immer wieder an gefährlichen Angriffsaktionen beteiligt. So verdiente sich die Mannschaft den erneuten Ausgleich. Hinterseer traf nach 53 Minuten zum 2:2. Hinten brannte es aber weiter lichterloh.

Großer Jubel am Ende: Auch gegen Ende blieb es ein wilder Ritt. Beide Teams machten Fehler, vor allem in der Abwehr. Der VfL kam der Entscheidung jedoch näher. Losilla hatte dabei die beste Chance, doch Burchert wehrte ab. Dann der große Jubel: Hinterseer traf in der 90. Minute zum dritten Mal und machte den wichtigen Heimsieg perfekt.

Tabelle

30. Spieltag
PlatzVereinSp.ToreDiff.Pkt.
7Regensburg3044:42245
8St. Pauli3040:46-645
9Bochum3041:43-239
10Bielefeld3044:48-439
11Gr. Fürth3033:48-1538

 


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8St. Pauli3040:46-645
9Bochum3041:43-239
10Bielefeld3044:48-439
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